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“Kombination jung, blond, Joop kam nicht bei jedem gut an”: Jette Joop über ihre RTL II-Show “Jung, weiblich, Boss!”

Seit gut einem Jahr arbeitet Jette Joop bereits an dem neuen TV-Format
Seit gut einem Jahr arbeitet Jette Joop bereits an dem neuen TV-Format

Vom eigenen Streetwear-Label, Foodtruck bis zum Kraulsalon: Jette Joop, Designerin und Tochter des bekannten Modeschöpfers Wolfgang Joop, begleitet acht junge Frauen in der Reality-Doku "Jung, weiblich, Boss!" bei ihrer Existenzgründung. Auftakt ist heute um 20.15 Uhr auf RTL II mit den Geschwistern Cita und Lea, die sich mit einem Orline-Shop für Schmuck und Mode am Markt behaupten wollen. Im MEEDIA-Interview spricht Joop darüber, was die Kandidaten als Newcomer-Boss beachten sollten und über die Hürden, die sie bei ihrer eigenen Firmengründung nehmen musste.

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Frau Joop, heute startet bei RTL II die Reality-Doku „Jung, weiblich, Boss!“. Hier helfen Sie Frauen, den Weg ins Unternehmertum zu beschreiten. Vor mehr als 20 Jahren haben Sie ihre eigene Firma gegründet. Hatten Sie damals einen Coach an ihrer Seite, der ihnen mit geschäftlichen Tipps zur Seite stand?
Meine beste Freundin aus Hamburg war schon in jungen Jahren unternehmerisch tätig und hat mir in meiner Anfangszeit oft mit Rat und Tat zur Seite gestanden. Das ist bis heute so geblieben.

Welche Hürden mussten Sie in der Startphase überwinden?
Vieles war „Learning by Doing“. Eine besondere Herausforderung waren die Themen Trademark und Intellectual Property. Volker Knies von der Kanzlei Nesselhauf berät mich dazu seit zwanzig Jahren.

Ihr Vater ist der bekannte Modeschöpfer Wolfgang Joop. War das bei ihrer Firmengründung eher hinderlich oder förderlich?
Zum einen hat mir der Name Joop sicherlich die ein oder andere Tür geöffnet. Auf der anderen Seite kam die Kombination jung, blond, Joop nicht bei jedem gut an.

Die Gründerszene gilt als männerlastig. Warum trauen sich nicht mehr Frauen, ein eigenes Unternehmen aufzubauen?
Bei einer Unternehmensgründung ist der Gegenwind sehr stark, und es müssen viele Hürden überwunden werden. Dabei ist ein starker, kämpferischer Willen von Vorteil. Bedingt durch die Erziehung, glaube ich, dass diese Eigenschaft bei Männern von klein auf mehr gefördert wird als bei Frauen.

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Was müssen Gründerinnen beachten, wenn sie sich mit der eigenen Firma im Wettbewerb durchsetzen wollen?
Je herausragender das Besondere, der USP der Geschäftsidee, desto größer der Erfolg.

Vom eigenen Streetwear-Label, Foodtruck bis zu einem Kraulsalon: Sie haben bei „Jung, weiblich, Boss!“ acht Kandidaten begleitet. Welches Startup hat die größte Chancen, sich dauerhaft am Markt zu behaupten?
Ich hoffe natürlich für alle Frauen, dass sie mit ihrem Business erfolgreich sind. Bei den Schwestern Cita und Lea kann ich mir sehr gut vorstellen, dass sie mit ihrer Plus Size Mode an den wachsenden Märkten für große Größen erfolgreich partizipieren. Victorias Idee, T-Shirts mit Poetry Slam und Frauenthemen zu mixen, finde ich sehr innovativ.

Die Fragen wurden per Mail gestellt.

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