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Der Spiegel

“Cartell No. 1”: Das Chanel-Wortspiel darf man durchaus als gelungen bezeichnen. Zusammen mit der visuellen Umsetzung begeisterte es die Jury der Lead Awards derart, dass der Spiegel für seinen Aufmacher eine silberne Auszeichnung für das “Cover des Jahres” erhielt.
Time 2008

Time

2008 ist das Jahr des US-amerikanischen Polit-Shootingstars Barack Obama. Keine Titelseite sollte für die nächsten Jahre die Darstellung des Präsidenten derart prägen, wie dieses ikonische Time-Cover.
Vogue 2008

Vogue

Claudia Schiffer macht auf Madonna. Fotografiert von Mario Testino, dem Lieblingsfotografen von Prinzessin Diana. Die Jury der Lead Awards war begeistert von dem Sex-Titel. Fast genau zehn Jahre später sprach Condé Nast dann allerdings einen Bann gegen den Fotografen aus. Es gibt offenbar Vorwürfe wegen sexueller Belästigung.
Empire 2008

Empire

Die britische Filmzeitschrift besticht traditionell mit herausragenden Titelseiten. Mittlerweile gibt es sogar spezielle Abonnenten-Cover, die ohne Text-Anreißer ausgeliefert werden. So können die Bilder noch besser wirken. Auch wenn sich darüber streiten lässt, ob “Der Pate” wirklich DER beste Film aller Zeiten ist, gehört der Aufmacher doch zu den besten des Jahres 2008.
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Spex

Wer diese Titelseite in seiner ganzen Schönheit betrachten wollte, musste sich gleich vier Ausgaben der Spex kaufen und sie nebeneinander legen. Das zeigt: Bereits vor zehn Jahren war Tocotronic eine besondere Band - so wie die Spex eine besondere Musikzeitschrift.
New York 2009

New York

In den Jahren 2007 und 2008 war noch unklar, wie sich Social-Network-Konkurrenten wie StudiVZ entwickeln würden. 2009 war dann klar: Facebook setzt sich durch und killt alle Rivalen. Spätestens ab 2009 war die Facebook-Revolution im vollen Gange. Mit diesem Aufmacher legte das Magazin aus New York einen der ersten großen Zuckerberg-Titel überhaupt vor.
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Der Spiegel

Wer gewinnt die Bundestagswahl? Angela Merkel oder Frank-Walter Steinmeier? Der Spiegel löste die Aufgabe mit einem Doppelcover - allerdings nicht mit Hilfe von zwei Titelseiten, die hintereinander platziert wurden, sonder mit einem “Linienrasterbild” oder wie Kinder sagen: mit einem Wackelbild.
brand eins 2009

brand eins

Den Vergleich zwischen Äpfel und Birnen zum Schwerpunktthema “Kommunikation und PR” hielt für Jury der Lead Awards für eines der besten Cover des Jahres 2009.
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The Economist 2010

The Economist

Steve Jobs stellt das iPad vor und die meisten Beobachter glaubten, dass Tablets die nächste Medienrevolution auslösen würden. Springer-Boss Mathias Döpfner empfahl in der Talkshow mit Charlie Rose sogar, dass alle Verleger dem Apple-Gründer auf Knien für das neue Gadget, das eine neue rosige Magazin-Zukunft versprach, danken sollten.
brand eins 2010

brand eins

Prinz Charles als Symbol einer scheinbar unaufhaltsamen Tradition.
Zeit Magazin 2010

Zeit Magazin

Das Zeit Magazin hat seit seinem Comeback im Jahr 2007 viele großartige Doppelcover zustande gebracht. Aber der völlig versoffene und derangierte Gérard Depardieu ist schon eine besondere Klasse für sich.
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Zeit Magazin

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Vice

In den Vereinigten Staaten tobt die Debatte über den Sinn und Unsinn der Auslandseinsätze der US-Army in Afghanistan und im Irak. Vice, damals noch fast ein frecher Print-Neuling, bringt das Dilemma der Soldaten visuell perfekt auf den Punkt (siehe auch nächstes Bild). Ein Jahr später sollte die deutsche Ausgabe für genau diese Titelseite mit dem dritten Platz bei den Lead Awards ausgezeichnet werden.
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Vice

2011

New York Times Magazin

In der Nacht vom 31. Mai zum 1. Juni 2009 verschwand der Air-France-Flug 447 von Rio de Janeiro nach Paris von den Radarschirmen der Flugsicherheit. Die Maschine stürzte ab. Alle Insassen starben. Die Titelgeschichte des Magazins der New York Times zeichnet die Katastrophe nach.
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Libération

Am 5. Oktober 2011 starb Steve Jobs. Nicht nur die Technik-Welt weinte. Es gab zu dem Tod des Apple-Gründers unzählige Titelseiten. Niemand brachte die Trauer so auf den Punkt wie die französische Libération.
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The New Yorker

Mit einem Augenzwinkern nahm sich der New Yorker dem Tod des Tech-Genies an. Selbst Petrus an der Himmelspforte arbeitet demnach mit Equipment des iGods.
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Der Spiegel

Die Titelseite mit der Aufmachergeschichte zum Tod von Vicco von Bülow („Loriot / Eine Verneigung“) belohnte die Lead Academy mit der Auszeichnung zum besten Cover des Jahres.
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Zeit Magazin

Die Doppel-Cover des Magazins der Zeit sind immer wieder eine Wucht - wie in diesem Beispiel. Experten überprüfen bekannte Sprichwörter…
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Zeit Magazin

… und ganz nebenbei liefert die Redaktion eine der besten Merkel-Titelseiten ihrer mittlerweile sehr langen Kanzlerschaft. Einen Leckerbissen für Historiker liefert der Blick auf die damaligen Mit-Staatschefs.
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Il

Das italienische Magazin beschäftigte sich mit der Zukunft des Essens. Visuell bebilderten sie die Story mit dem Ursprung aller menschlicher Ernährung: Muttermilch.
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Financial Times Deutschland

“Endlich schwarz”: Die letzte Ausgabe der Financial Times Deutschland. Viele Jahre versuchte Gruner + Jahr die Wirtschaftszeitung profitabel zu betreiben. Das gelang nie. Deshalb zog der Verlag die Reißleine und machte das Qualitätsblatt dicht. Mehr schwarzer Humor, als bei dieser Abschiedszeile geht nicht. Oh doch. Beim Namen: “Final Times”.
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Time

Neben Il das zweite Muttermilch/Still-Cover des Jahres. Die Frage, wie lange Mütter ihre Kinder stillen sollten und überhaupt das Behüten von Söhnen und Töchtern, waren prägende Themen des Jahres. Die Time-Titelseite mit Dr. Bill Sears löste eine weltweite Diskussion aus.
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Il

Noch einmal das italienische Magazin. Mit “Mutter Mutlos” lieferte die Redaktion das beste Merkel-Cover des Jahres. Bitte behalten Sie diese Titelseite gut in Erinnerung. Denn im Jahr 2015 lieferte der stern eine viel gefeierte Titelseite zu Merkel, die sich an dieser italienischen Vorlage anlehnen sollte.
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Titanic

Es war ein hübscher Aufreger im Jahr 2012. Der Staatsschutz ermittelte wegen einiger Hitler-Plakate im bayerische Dorf Taufkirchen. Die Titanic reagierte schnell und sprang dem Verfassungsschutz helfend zur Seite.
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Rolling Stone

Lou Reed, der kreative Kopf hinter Velvet Underground starb im Jahr 2013. Mit dem Banane-Bild zum Debüt-Album der New Yorker schuf Andy Wahrhol 1967 eines der berühmtesten Platten-Cover aller Zeiten. Zum Tod von Reed drehte die italienische Rolling Stone einfach die Banane um.
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Max Joseph

Revolution im Corporate Publishing: Das Magazin der bayerischen Staatsoper setzte in diesem Jahr ganz neue Akzente. Ein solches CP-Magazin hatte man noch nie gesehen. Klassik trifft Pussy Riot.
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Sports Illustrated

Am 15. April 2013 kam es zum traumatischen Anschlag auf den Boston Marathon. Die beste Aufarbeitung des Vorfalls lieferte kein klassisches Nachrichten-Magazin, sondern die Sport-Journalisten der Sport Illustrated.
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Süddeutsche Zeitung Magazin

“Was macht die Konkurrenz?”: Unter dieser einfachen Frage wagten die Magazine der SZ und der Zeit das Experiment eine gemeinsame Ausgabe über und miteinander zu machen.
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Zeit Magazin

“Was macht die Konkurrenz?”: Unter dieser einfachen Frage wagten die Magazine der SZ und der Zeit das Experiment eine gemeinsame Ausgabe über und miteinander zu machen.
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Gala

Was für ein Drama: Mit ihrem Abgesang auf Boris Becker gelang dem damaligen Chefredakteur und heutigen stern-Macher Christina Krug das People-Cover des Jahres. Kurz danach lieferte der Ex-Tennisprofi ein nie erwartetes Comeback als Erfolgstrainer und TV-Experte. Nur um jetzt wieder wegen seiner Insolvenz und Ehestreitigkeiten in den Negativ-Schlagzeilen zu stecken.
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Süddeutsche Zeitung Magazin

Der damalige SPD-Kanzlerkandidat Peer Steinbrück zeigt der Öffentlichkeit im Interview ohne Worte den Stinkefinger. Von dieser Titelbild erholte sich seine Kampagne nicht mehr. Im politischen Berlin längst ein legendäres Cover.
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Zeit Magazin

Am 13. Dezember 2014 sendete das ZDF die letzte Ausgabe von “Wetten, dass..?”. In seiner Titelgeschichte nimmt das Zeit Magazin auf seine Art Abschied von der einstigen Erfolgs-Show.
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Zeit Magazin

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Der Spiegel

Das Jahr 2014 stand beim Spiegel im Zeichen vieler interner Querelen. Kurz vor Ende des Jahres gelang den Hamburgern eine positive Überraschung - in kreativer Hinsicht. Das aktuelle Cover ist richtig klasse. Das sagen wir ganz ungedämmt.
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Paper

Heute längst ein echtes Kult-Cover: Das angesagte New Yorker Paper-Magazin landete den Scoop, Kim Kardashian als neuen Cover-Star zu gewinnen. In gewohnter Manier zeigte der Reality-Star seine Rückansicht. Die Zeile "Break the Internet" entpuppte sich als selbsterfüllende Prophezeiung. Der Titel entwickelte sich zu einem gigantischen Viral-Hit.
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Paper

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Cicero

Diese Titelseite ist bereits über vier Jahre alt und könnte doch genauso heute an den Kiosken liegen. Eine der besten Titelseiten zur Flüchtlingsdebatte.
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The European

Man könnte meinen, dass das Debatten-Magazin sich von der Titanic und dem Spiegel aus der Stefan Aust-Ära eine wichtige Print-Regal abgeschaut hätte: Hitler geht immer. Tatsächlich ist das Cover mit dieser Kiss-Version des Nazi-Führers besonders gelungen.
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stern

Kinder und Tiere sollen auf Titelseiten ja immer gehen. In diesem Fall hatten die Blattmacher keine Angst, mit zwei Tieren zum Thema Angst zu titeln.
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Charlie Hebdo

Am 7. Januar 2015 wurde die Redaktion von Charlie Hebdo Opfer eines schrecklichen Anschlages. In der folgenden Ausgabe lieferten die Satiriker auf ihrer Titelseite ihr Statement zu dem Attentat, das zehn ihrer Kollegen das Leben gekostet hatte. Ihre Nachricht an die Terroristen: Vergebung. Verpackt wird diese große Geste in eine traurig-komische Mohammed-Karikatur.
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Boston Globe Magazine

Dem Zoo in Boston ging es nicht gut. Das Magazin des Globes fragte sich, wie er zu retten sei. Der Cover-Clou: Die Blattmacher zeigten einen Teil eines Elefantenfußes in Originalgröße.
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New York

Seit langem gilt das Magazin aus der US-Metropole als ein begeisterter Unterstützer von Donald Trump. Die Redaktion war es auch, die bereits 2015 erstmals ganz ernsthaft den Bau-Unternehmer als potentiellen US-Präsidenten ins Spiel brachte.
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Der Spiegel

Ende März brachte der Co-Pilot in französischen Alpen eine Germanwings-Maschine zum Absturz. Die Hamburger zeigten die ganze Beklemmung mit einem Blick aus dem Kabinenfenster. Starke und klare Titelzeile: “Ausgeliefert: Ein Pilot, 149 Opfer". Ein Cover mit großer emotionaler Wucht.
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stern

Im Laufe der Jahre hat sich das Bild von Angela Merkel in der öffentlichen Wahrnehmung gewandelt. Der stern machte daraus den Titel “‘Die Eiskönigin”. So richtig neu war die Cover-Idee jedoch nicht. Wir erinnern uns an Il und das Jahr 2012.
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Rolling Stone

Ob sich die Queen auf dieses Cover ein Ei backt? Dem italienischen Rolling Stone gelang jedenfalls eine Titelseite über die Königin und Punk, wie man es zuvor noch nie gesehen hatte.
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11 Freunde

Es ist eine liebgewonnene Print-Tradition. Zum Beginn jeder neuen Bundesligasaison, legen die 11 Freunde eine ganz besonders designte Ausgabe an die Kioske. Die Beste gab es wohl im Jahr 2016. Die “Drei ???” verdeutlichen den unkonventionellen und innovativen Angang an das Thema Fußball des G+J-Magazins wie kaum ein anderes Cover.
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Dummy

Als hätten es die Berliner geahnt, dass Donald Trump im Herbst des Jahres 2016 die Wahl zum US-Präsidenten gewinnen könnte, legte Dummy im Frühjahr bereits eine monothematische Ausgabe zum Thema “Idioten” vor.
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Time

Die Wahl von Donald Trump sorgt seit Jahren für eine Vielzahl höchst innovativer und einflussreicher Titelseiten. Als erstes muss an dieser Stelle Time und sein doppelter “Meltdown”-Aufmacher genannt werden. Die Farbgebung sollte - auch für den Spiegel - prägend werden. Der Entwurf stammt von Edel Rodriguez, der in der Folge sehr häufig mit den Hamburgern zusammenarbeiten wird. Allerdings lag das US-Magazin mit seiner Einschätzung wenige Woche vor dem Urnengang völlig daneben.
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Der Spiegel

Auf drastische Weise analysiert der Spiegel den Wahlsieg von Trump. Die Hamburger sehen “das Ende der Welt (wie wir sie kennen)”. Die Titelseite wurde heftig kritisiert, erregte allerdings auch massives Aufsehen. Verantwortlich für die Optik zeichnete sich erstmals Edel Rodriguez verantwortlich, der vor allem in Sachen Trump für den Spiegel in den kommenden Jahren eine ganz eigene Bildsprache prägen sollte, die immer wieder für weltweite Resonanz sorgte.
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Mad

Auch so kann man sich dem Thema Trump nähern: “Another Brainless Issue of Mad”
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Der Spiegel

Es ist das berühmteste Titelbild, das Edel Rodriguez für den Spiegel zeichnete. Trumpf köpft in IS-Manier die Freiheitsstatur. Das Bild wurde weltweit heftig diskutiert. Die Spiegel-Chefredaktion erklärte sich gar in den großen US-Nachrichtensendern. Die Washington Post hielt den Aufmacher schlicht für “Atemberaubend”.
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C41

Auch das Fotomagazin aus Italien hebte Trump auf seine Titelseite. Allerdings falten die Künstler das Gesicht des US-Präsidenten nach innen. Ein verrückter und beängstigender Effekt.
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GQ

Man meint ja eigentlich schon alles auf einer Titelseite gesehen zu haben. Doch dieses Cover der portugisischen GQ überraschte selbst erfahrene Designer. Der weggewischte Mund wischte zugleich auch ein paar eingefahrene Sehgewohnheiten davon.
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stern

Ein Jahr nach der Eiskönigin kommt “Der Fall”. Der Titel bezog sich auf das Debakel bei den Jamaika-Verhandlungen. Merkel meisterte auch diese Krise und ist noch immer im Amt.
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Variety

Die US-Entertainment-Bibel beschäftigt sich mit dem Fall Harvey Weinstein. Darstellung und Zeile gleichen dabei einer bösen Abrechnung.
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Advertising Age

Das US-Branchenmagazin für die Werbewirtschaft überrascht immer wieder mit besonders gelungenen Titelseiten. Diese ist wahrlich außergewöhnlich.
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The New Yorker

Die Ausschreitungen von Charlottesville gehören zu den bisherigen Tiefpunkten der Präsidentschaft von Donald Trump. Das Verhalten des Präsidenten rückten ihn in die Nähe mit Nazis und dem Ku-Klux-Klan. Gleich mehrere Magazine nahmen sich dem Fall an. Besonders prägnant gelang dies dem New Yorker….
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The Economist

… und dem Economist
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stern

Der Stern verband schließlich Donald Trump, Charlottesville und den Hitlergruß zu einem einzigen Titelbild.
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Profil

Wie erklärt man einen Rechtsruck auf einem Titelfoto zur Wahl in Österreich? Ganz einfach, in dem man es nach rechts rückt. Genau das haben die Blattmacher des österreichischen Nachrichtenmagazins getan. Der Weißraum am linken Rand ist extra und gewollt.
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Wired 2018

Wired

Mark Zuckerberg hat bereits mehrfach eingestehen müssen, dass nicht mehr alles so rund läuft bei seinem Social-Network. Inklusive einiger Entschuldigungen. Die gesamten Debatten um Fake News, Wahlbeeinflussung und die Frage, ob die Zeit, die man innerhalb der Plattform verbringt, sinnvoll genutzte Zeit ist, schadet dem Ansehen von Facebook. Noch vor dem Cambridge Analytica-Skandal lieferte die Wired das beste Cover zu Zuckerberg.
SZ Magazin 2018

Süddeutsche Zeitung Magazin

Die Titelgeschicht erklärt, wie die Tabak-Industrie versucht, sich neu zu erfinden.
Time 2018

Time

Time widmete sich der Debatte um strengere Waffengesetze in den USA. Dazu hebt die Redaktion Schüler aus Parkland auf ihrer Titelseite, die eine klare Botschaft an die Gesellschaft richten: “Enough”.
Der Spiegel 2018

Der Spiegel

Wenn es um Donald Trump-Cover geht, sind Der Spiegel und Zeichner Edel Rodriguez einfach ein Weltklasse-Traumpaar.
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