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Von Ebner zum Tagesspiegel: Dominik Grau soll digitale Transformation der Berliner voranbringen

Dominik Grau verantwortet ab August die Digitalstrategie des Tagesspiegel
Dominik Grau verantwortet ab August die Digitalstrategie des Tagesspiegel

Wie bereits berichtet, verlässt Dominik Grau den Fachverlag Ebner. Nun ist auch klar, wohin es für den 38-Jährigen geht: Grau wird am 1. August beim Tagesspiegel anfangen und soll bei den Berlinern die digitalen Angebote verantworten.

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„Der Tagesspiegel möchte seine Stellung als Berliner Nr. 1 und Leitmedium der Hauptstadt auch digital weiter vorantreiben“, so Farhad Khalil, Digital-Geschäftsführer des Tagesspiegels. „Wir freuen uns, mit Dominik Grau einen renommierten digitalen Verlagsexperten für den Tagesspiegel gewonnen zu haben, der mit uns die digitale Transformation des Verlages voranbringt“, so Khalil.

Dominik Grau war die vergangenen drei Jahre beim Ulmer Fachverlag Ebner für die Digitalisierung und Zukunftsausrichtung zuständig. Dazu zählten unter anderem die Analyse der wichtigsten Werbe‐ und Technologie‐Trends weltweit sowie die Leitung aller Innovationsprozesse des Verlags. Wie MEEDIA bereits Ende voriger Woche exklusiv berichtete, hatte der 38-Jährige um Auflösung seines Vertrags gebeten. Bei seinem neuen Arbeitgeber trägt Grau nun den Titel “Verlagsleiter Fachinformation” und soll digitale Produkte entwickeln, umsetzen und vermarkten. „Der Wettbewerb im Digitalen wird über die Qualität der journalistischen Inhalte entschieden”, erläutert Grau. Dafür habe der Tagesspiegel eine sehr gute Ausgangsposition.

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Grau leitete von 2011 bis 2015 als Managing Director den Ebner-Standort in New York und entwickelte in den USA digitale Strategien für alle Verlagsbereiche. Vor dem Einstieg beim Ulmer Fachverlag Ebner war er Director Online in der deutschen Niederlassung des weltweit größten Technik- und IT-Verlags IDG und in verschiedenen Funktionen bei Hubert Burda Media tätig.

tb

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