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487 mal Trump-Hass: New York Times führt eine komplette Liste mit allen Twitter-Beleidigungen des US-Präsidenten

Liste der Schande: die New York Times sammelt alle Twitter-Beleidigungen von US-Präsident Trump
Liste der Schande: die New York Times sammelt alle Twitter-Beleidigungen von US-Präsident Trump

Aktuell hat US-Präsident Donald Trump mit der ihm eigenen Art mal wieder auf dem Nato-Gipfel in Brüssel für Furore gesorgt, indem er vor allem Deutschland scharf und rüde kritisierte. Kaum war der Gipfel vorbei, legte Trump bei Twitter nach. Die New York Times hat eine komplette Liste mit allen Personen und Institutionen online gestellt, die Trump seit der Bekanntgabe seiner Kandidatur beleidigt hat. Es ist eine imposante Liste, die ständig wächst.

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Kurz nach dem Nato-Gipfel in Brüssel twitterte Donald Trump:

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Dem US-Präsidenten ist es ein Dorn im Auge, dass zahlreiche Nato-Partner, darunter Deutschland, das verabredete Ziel nicht erreichen, zwei Prozent ihres Bruttoinlandprodukts für Verteidigung auszugeben. Außerdem kritisiert Trump, dass Deutschland über die geplante Pipeline Nordstream II Gas von Russland importieren will.

Über die Sache kann man diskutieren, Trumps Tonfall und sein Rüpel-Stil waren es, was die anwesenden Politiker und Nato-Offiziellen irritierte. Dabei könnte man es mittlerweile eigentlich gewohnt sein. Die New York Times macht sich die Mühe und führt online eine ausführliche Liste mit allen Personen, Orten, Dingen und Institutionen, die Trump seit der Bekanntgabe seiner Kandidatur auf Twitter beleidigt hat. Twitter-Tiraden, seit Amtsantritt sind dabei in hellgelb markiert, aktuelle Beleidigungen sind dunkelgelb markiert. Die letzte Aktualisierung stammt vom 10. Juli 2018. Insgesamt sind auf der Liste derzeit 487 Twitter-Beleidigungen des amtierenden US-Präsidenten aufgeführt. Besonders häufige Ziele des Trump-Zorns: die Demokraten und die “Mainstream Media”.

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Alle Kommentare

  1. Abgesehen von den “rants” auf die “Mainstream Media” sind diese “Beleidigungen” bei Trump taktisches Mittel und nicht wirklich ernst gemeint, der Erfolg gibt ihm recht.

    Wobei diese Methode nicht ewig tragen wird, da sie sich relativ schnell abnutzt.

    1. Wird jetzt schon die Fake-News HP vom Postillion zur Argumentation gegen Trump genutzt?

      Dann hat Trump mit Sicherheit alles richtig gemacht.

  2. Die Hassprediger und Fakenewsschleuder der NYT erklären mal wieder die Welt.
    Banal und nur was für ganz einfache, anspruchslose Gemüter

  3. Wenn man einem Menschen auf zugegeben grobe Weise sagt, dass das was er da macht nicht gut ist, ist dies Hassrede bzw. Beleidigung. Wenn aber vorher auf freundliche Worte nicht reagiert wurde, wenn mit breitem Grinsen Verträge gebrochen wurde (NATO, Dublin-Abkommen, etc.), was soll man denn dann machen?
    Er könnte ohne über Twitter zu kommunizieren einfach sagen: Die amerikanischen Truppen in Europa werden innerhalb meiner Amtszeit komplett abgezogen, Amerika akzeptiert die Aufkündigung der NATO durch die Europäer.

    Obama hat die amerikanische Außenpolitik drastisch verändert und massiv auf Asien ausgerichtet. Jeder europäische Bürger der das ebenfalls unsoziale, aber wenigstens etwas freiere Modell USA dem russisch-chinesischen “Halts Maul oder stirb!” vorzieht, sollte über Trump begeistert sein, denn er gibt Westeuropa immerhin noch eine Chance.

  4. Endlich jemand, der den ” Adenauern” in Politik und Wirtschaft mit dem ureigenstem Satz “Was kümmert mich mein Geschwätz von gestern!” den Spiegel vorhält.

    Ich glaube, auch Trump klatscht sich am Abend vor Spass auf die Schenkel. Ich mache das jeden Abend, ….. recht so.

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