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Donnerstags zur besten Sendezeit: P.M. Magazin bekommt eigenes Fernsehformat bei Servus TV

Astrophysiker Gernot Groemer präsentiert das neue P.M.-Magazin
Astrophysiker Gernot Groemer präsentiert das neue P.M.-Magazin

Das Hamburger Zeitschriftenhaus Gruner + Jahr macht sein Wissenschaftsmagazin P.M. bekannter - jetzt durch mediale Begleitung im Fernsehen. Beim österreichischen Sender Servus TV geht die Zeitschrift mit einem eigenen Format auf Sendung - und dies zur Primetime. Geplant ist der Start ab Juli. Das Fernseh-Debüt könnte den Absatz des Printheftes beflügeln, der im vergangenen Jahr unter Druck geraten ist.

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Ob Drohnen, die Menschen zur Arbeit fliegen oder High-Tech-Prothesen, die wir durch Gedanken steuern: für Berichte über visionäre Projekte aus Forschung und Technik ist das Wissenschaftsmagazin P.M. bekannt. Jetzt will die zu Gruner + Jahr gehörende Zeitschrift über die neuesten Erkenntnisse aus Wissenschaft und Technik auch im Fernsehen berichten. Ab 19. Juli bekommt das Printheft auf dem österreichischen Kanal ein eigenes wöchentliches TV-Format mit dem Namen P.M. Wissen – und das zur besten Sendezeit. Denn um 20.15 Uhr in Österreich und ab dem 25. Juli um 21.15 Uhr in Deutschland soll das TV-Format ausgestrahlt werden.

Moderiert wird die Sendung von Gernot Grömer. Der Astrophysiker ist in Österreich für seine Weltraum-Forschung bekannt. In Innsbruck hat er beispielsweise eine Art Mini-Houston aufgebaut: das Österreichische Weltraum Forum (ÖKF). „Mit dem P.M. TV-Format werden die Geschichten aus P.M. auf ganz neue Weise lebendig: unterhaltsam und zugleich seriös wie immer, aber dazu noch bewegt, dynamisch und sinnlich erfahrbar. Wir freuen uns, dass wir mit ServusTV einen Partner gefunden haben, dessen hohe Qualitätsansprüche mit unseren wunderbar zusammenpassen,“ erklärt Gerd Brüne, G+J Publisher Wissensgruppe, zum Konzept.

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Produziert werde P.M. Wissen von der Bilderfest GmbH in München, die sich auf aufwendig produzierte TV-Wissensformate spezialisiert hat und bekannt ist für hochwertige Bildsprache und modernste Produktionstechnik. Die Hamburger Print-Redaktion von P.M. stünde mit der Herstellungsfirma seit Monaten in engem Austausch, um „die TV-Inhalte gemeinsam zu entwickeln und den typischen P.M.-‘Ton’ zu treffen“, teilt Gruner + Jahr mit. Mit der TV-Sendung hofft Publisher Brühe, den Absatz des Printheftes zu steigern. Denn die Verkaufszahlen des Wissenschaftsmagazins gaben im vergangenen Jahr deutlich nach. So sank die verkaufte Auflage im 1. Quartal 2018 gegenüber dem vergleichbaren Vorjahreszeitraum um knapp 7 Prozent auf 144.944 Exemplare. Auch die Vermarktung könnte von dem medialen Auftakt im Fernsehen profitieren.

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