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Medien-Woche: Herrscht nach der Einigung zum Telemediengesetz wirklich Friede, Freude, Eierkuchen zwischen ARD/ZDF und den Verlagen?

“Die Medien-Woche” mit Stefan Winterbauer (MEEDIA) und Christian Meier (DIE WELT)
"Die Medien-Woche" mit Stefan Winterbauer (MEEDIA) und Christian Meier (DIE WELT)

In der aktuellen Ausgabe unseres Podcasts "Die Medien-Woche" sprechen Stefan Winterbauer (MEEDIA) und Christian Meier (WELT) über die Einigung zwischen Verlagen, öffentlich-rechtlichen Sendern und der Politik zum Telemediengesetz. Es geht außerdem um Donald Trumps irres Propaganda-Video zum Nordkorea-Gipfel und die wichtigsten Erkenntnisse aus dem Reuters Digital News Report.

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Feedback können Sie gerne an medien-woche@meedia.de oder medien-woche@weltN24.de senden. Viel Spaß beim Hören!

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Alle Kommentare

  1. Die Seiten Deutsche Welle und Tagesschau heben sich zur Zeit noch positiv von mit prolligster Werbung und Trackern vermüllten Seiten deutscher Verlage ab. Sollten die Seiten von Deutsche Welle und Tagesschau vor die Hunde gehen, werde ich mit Ausnahme der taz auf deutsche Medien verzichten.

    Ich zahle/spende gerne für den unabhängigen Journalismus von New York Times, Washington Post, Haaretz, Guardian, taz. Die unkritische Hofberichterstattung deutscher Verlage tue ich mir nicht an.

  2. Hallo, eine kleine Fortbildung für die beiden Redakteure: Seit dem 12. RStV müssen ö-r Sender ein Telemedienkonzept vorlegen. Darin können Sie Verweildauern bestimmen. Machen sie das nicht gillt generell die Verweildauer von sieben Tagen. Der RStV definiert aber auch die Höchstdauer der Onlinestellung. Das ist bei Serien ohne festes Ende z.B ein paar Monate. Für Viele andere Sendungen ein Jahr. Die in dem Pod erwähnten “Zeitgeschichte” wird im RStV als “Dokumente von zeitgeschichtlichem Rang” definiert, so wie die Rede Kohls zur Maueröffnung und die dazugehörige Tagesschau. Diese kann ohne Frist vorgehalten werden. So weit nur zur Richtigkeit Ihres Beitrags.

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