Partner von:
Anzeige

“Unglaubwürdig” und “unauthentisch”: Neue Studie sagt, dass Nutzer ihr Vertrauen in Influencer verlieren

Das Vertrauen in Influencer sinkt – das zeigt eine neueste Studie von Wavemaker.
Das Vertrauen in Influencer sinkt – das zeigt eine neueste Studie von Wavemaker.

Influencer stecken in einer Vertrauenskrise – das geht aus einer für die Medienagentur Wavemaker erstellten Studie hervor. So sehen über die Hälfte der Befragten in den Social-Media-Stars, weniger Meinungsmacher oder Beeinflusser, sondern vor allem Personen an, die mit Hilfe der sozialen Netzwerke Geld verdienen wollen.

Anzeige
Anzeige

Überhaupt kommt die Untersuchung zu einigen kritischen Resultaten. So heißt es in der Analyse, dass 71 Prozent die “Stars” zwar kennen würden, ihnen auf den Plattformen aber auch nicht folgen würden. 68 Prozent der Influencer-Ablehner sehen in den Meinungsmachern nur eine Art Werbeform. Sie finden sie unglaubwürdig (61 Prozent) und unauthentisch (57 Prozent). Influencer verlieren bei 41 Prozent der Befragten schon Sympathien, wenn sie mit Marken kooperieren. Den Followern ist es wichtig, dass die Social-Media-Sternchen Kooperationen bzw. Werbung sichtbar kennzeichnen (66 Prozent) und nicht ständig Produkte bewerben (64 Prozent).

Die Studie zeigt auch, dass etwa jeder Zweite in den letzten 12 Monaten mindestens ein von einem Influencer beworbenes Produkt gekauft hat. Dabei finden jüngere Follower die Produkttests glaubwürdiger als die älteren. Am meisten interessieren die Nutzer die Themen Essen (58 Prozent), Reisen und Urlaub (56 Prozent) und Sport (45 Prozent).

Anzeige

Für die Studie mit dem Namen “Influencer 2.0”, die m[Science] für Wavemaker durchgeführte, wurden mehr als 1.450 Personen ab 14 Jahren, die regelmäßig soziale Netzwerke nutzen, in einem achttätigen Zeitraum im März in einer Online-Umfrage befragt.

Keine Neuigkeiten aus der Medien-Branche mehr verpassen: Abonnieren Sie kostenlos die MEEDIA-Newsletter und bleiben Sie über alle aktuellen Entwicklungen auf dem Laufenden.

Anzeige

Mehr zum Thema

Anzeige
Anzeige
Werben auf MEEDIA
 
Meedia

Meedia