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“Ready Player One” schon jetzt Steven Spielbergs umsatzstärkster Film seit zehn Jahren, “Jim Knopf” springt auf Platz 1 der deutschen Kinocharts

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"Ready Player One"

Steven Spielbergs Popkultur-Rundumschlag "Ready Player One" bleibt auch an seinem zweiten Wochenende die Nummer 1 der weltweiten Kinocharts. Insgesamt hat der Film bereits 391,3 Mio. US-Dollar eingesammelt - mehr als Spielbergs Filme der vergangenen zehn Jahre. In den USA überholte ihn in den aktuellen Charts der Horrorfilm "A Quiet Place", in Deutschland musste er sich zum Start mit Platz 2 zufrieden geben - hinter "Jim Knopf".

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Hierzulande wurde das Wochenende aus Sicht der Kinobetreiber vom schönen Wetter getrübt. Das verhindert so manchen Gang in die Lichtspielhäuser – und damit bessere Besucher- und Umsatzzahlen. Steven Spielbergs Film “Ready Player One”, der in Deutschland erst am Donnerstag anlief, sammelte so nur 180.000 Zuschauer ein, bei schlechterem Wetter wären es sicher mehr gewesen. Knapp davor schob sich “Jim Knopf und Lukas der Lokomotivführer”: Mit 190.000 weiteren Sehern an seinem zweiten Wochenende nimmt der Film schon Kurs auf die Besucher-Million, die sicher am kommenden Wochenende erreicht wird.

Die Nummer 1 des vorigen Wochenendes, “Peter Hase”, landete diesmal bei 140.000 Zuschauern und damit auf Rang 3 der Charts. Andere Filme erreichten keine sechsstelligen Zahlen, für den vierten Rang reichten “Pacific Rim: Uprising” ganze 40.000 Besucher. Neuling “Gringo” erreichte in rund 200 Kinos nur 11.000 Leute.

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In den USA heißt die neue Nummer 1 der Charts “A Quiet Place”. Der Horrorfilm setzte an seinem ersten Wochenende 50,0 Mio. US-Dollar um und überholte die bisherige Nummer 1, “Ready Player One” deutlich. Die landete aber immerhin noch einmal bei 25,1 Mio. US-Dollar, blieb damit vor dem zweitstärksten Neuling der Woche, der Komödie “Der Sex Pakt”, die 21,4 Mio. US-Dollar umsetze.

Weltweit bleibt hingegen “Ready Player One” vorn: 106,8 Mio. US-Dollar sammelte Steven Spielbergs Film am Wochenende in 66 Ländern und Territorien ein. Insgesamt sind es damit nach rund zehn Tagen schon 391,3 Mio. US-Dollar. Mehr Geld setzte Steven Spielberg als Regisseur zuletzt im Jahr 2008 um: mit “Indiana Jones und das Königreich des Kristallschädels”, der weltweit bei 786,6 Mio. US-Dollar landete. Auf den Rängen 2 und 3 der Wochenend-Charts folgen wiederum “A Quiet Place” und “Der Sex Pakt” – mit 71,0 Mio. US-Dollar auf 41 Regionen, bzw. 24,6 Mio. aus 16.

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