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Solide Kiosk-Zahlen für den Spiegel zum “gesunden” neuen Jahr und den stern zur Elbphilharmonie

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Mit unspektakulären Zahlen starten Spiegel und stern in das Cover-Check-Jahr 2018. Die beiden Ausgaben 1/2018 landeten mit Titelthemen zu Gesundheit und Hamburg zwar unter dem jeweiligen Normalniveau der jüngsten 12 bzw. drei Monate, sie gehörten aber immerhin zu den erfolgreichsten Heften der vergangenen ein bis zwei Monate.

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Der Spiegel 1/2018 verkaufte sich im Einzelhandel laut IVW genau 183.259 mal. Das ist immerhin der beste Einzelverkauf des Magazins seit fünf Wochen. Gelungen ist das mit dem Titel “Gesundes Neues! Bewegen, gut essen, entspannen: Der Masterplan für ein viel längeres Leben”. Aber: Im Vergleich zum Durchschnitt der jüngsten 12 Monate (202.700 Einzelverkäufe), bzw. der jüngsten drei Monate (192.900) lief es erneut nicht ganz so gut. Insgesamt, also inklusive Abos, Lesezirkeln, Bordexemplaren und sonstigen Verkäufen, landete Der Spiegel 1/2018 bei einer verkauften Auflage von 728.181 Exemplaren, darunter 62.460 ePaper.

Der stern erreichte parallel dazu 154.567 Einzelverkäufe mit dem Titel “Ein Jahr Elbphilharmonie: Das Wunder von Hamburg”. Das sind ein paar weniger als in der Vorwoche, aber mehr als in den Wochen 44 bis 51 des Jahres 2017. Im Vergleich zum Normalniveau der jüngsten 12 Monate (168.000) sah es auch für den stern dürftig aus, den 3-Monats-Durchschnitt von 152.800 Einzelverkäufen übertraf er aber. Auch hier der Blick auf den Gesamtverkauf: Der lag bei 552.225 Exemplaren, inklusive 21.219 ePaper.

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Der Focus fehlt diesmal in unserem Cover-Check. Da die Ausgabe 52/2017 eine Doppelausgabe war, die zwei Wochen lang in den Regalen lag, gab es kein Heft 1/2018 und damit auch keine entsprechenden Zahlen.

Mit unserem Cover-Check-Tool können Sie jederzeit sehr flexibel die vergangenen und aktuellen Einzelverkäufe von Spiegel, stern und Focus analysieren.

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Alle Kommentare

  1. Ich habe die mittlerweile 5,10 € für den Möhren-Spiegel gelöhnt und wurde reich belohnt. Ein Mensch namens Osang berichtete aus seinem faszinierenden Alltag, wie er durch Chemnitz (oder war’s gar Cottbus?) taperte und mit einem Herrn Borowski kommunizierte. Eine ganze Seite füllte O. mit diesem Scoop, genau 30 mal fiel das unschuldige Wörtchen „ich” in seinen diversen Beugungsformen.

    Ich persönlich wiederum, also ich und ganz doll ich, bin der Ansicht, dass dies der einzig wahre Weg aus dem Auflagen-Jammertal ist: Möhren-Spiegel-Redakteure (und -Innen!) reflektieren ihre ganz persönliche, sehr private Befindlichkeit, und angesichts ihrer Weltläufigkeit und Semiprominenz stellt sich die Fallhöhe ganz von selber ein. Und wenn’s mal etwas wirr wird, schreiben sie einfach drüber: „Besser weiss ich es nicht” — Hauptsache ich.

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