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“HSV der Politik”: Die SPD spricht sich für Koalitionsverhandlungen mit der CDU aus – und der Spott im Netz ist groß

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Martin Schulz in der "Wahlarena" der ARD

Die Entscheidung ist gefallen – wenn auch knapper als erwartet. Mit lediglich 56 Prozent der Stimmen haben sich die Delegierten auf dem SPD-Sonderparteitag für eine Aufnahme der Koalitionsverhandlungen mit der CDU entschieden – 362 der 642 Parteimitglieder stimmten für eine Neuauflage der Groko. Nach einer kontrovers geführten Debatte in Bonn entlädt sich im Netz der Spott über Deutschlands älteste demokratische Partei – nicht zuletzt weil SPD-Chef Schulz eine Wiederholung der großen Koalition immer wieder kategorisch ausgeschlossen hatte.

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Martin Schulz hatte nach dem Scheitern der Jamaika-Verhandlungen Ende November vergangenen Jahres einer Neuauflage der Großen Koalition via Twitter eine eigentlich unmissverständliche Absage erteilt.

Zwei Monate später warb der SPD auf dem Sonder-Parteitag der SPD indes für die Aufnahme der Koalitionsverhandlungen – und wurde damit auf Twitter für einige Nutzer zum Umfaller.

Tatsächlich ist das Echo auf den SPD-Sonderparteitag und die Aufnahme der Koalitionsverhandlungen größtenteils negativ bis spöttisch:

Mitglieder anderer Parteien nutzen das Ergebnis unterdessen, um sich zu positionieren:

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