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CDU-Generalsekretär Tauber auf Facebook bedroht – 2000 Euro Strafe

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Für die Beleidigung und Bedrohung von CDU-Generalsekretär Peter Tauber ist ein Düsseldorfer Handwerker zu 2000 Euro Geldstrafe verurteilt worden. Der 45-Jährige erschien am Dienstag am Amtsgericht ohne Anwalt und räumte die Tat sofort ein: "Es tut mir leid, ich war aufgebracht", sagte er.

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Er hatte Tauber im Februar nachts über Facebook als “primitives Mobberschwein” beleidigt und gedroht, ihn “bei der nächsten Wahl” zu töten. Der Parlamentarier hatte dies nicht auf sich beruhen lassen und Strafantrag gestellt.

Er habe in der Süddeutschen Zeitung über eine Mobbing-Intrige gegen eine CDU-Mitarbeiterin gelesen, sagte der 45-Jährige. Hinter der Intrige soll maßgeblich Tauber gesteckt haben, was dieser bestreitet. Die Frau habe ihm leid getan, zumal er selbst Mobbing-Erfahrungen gemacht habe, erklärte der Angeklagte. Außerdem sei Tauber mit seinen Äußerungen gegenüber einigen Bevölkerungsgruppen auch nicht zimperlich gewesen. Richter Hans-Werner Telle-Hetfeld sagte, dies rechtfertige die Tat keineswegs.

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