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„Fast makellos“ – so bejubelt das US-Tech-Kultmagazin Wired den deutschen Thermomix

Der Thermomix im Wired-Test

Die Küchenmaschine Thermomix ist hierzulande ein alter Hut. Nicht so in den USA. Dort wird das angebliche Wundergerät, das eine fast religiöse Fangemeinde hat, erst seit September 2016 verkauft. Das US-Tech-Kultmagazin hat den Thermomix in seiner 5. Generation einem ausführlichen Test unterzogen und ist auf den Geschmack gekommen.

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Bei Facebook bewirbt Wired den Thermomix der Firma Vorwerk als „This Thig is nearly flawless“ („Dieses Ding ist fast makellos.“). Der Tester Joe Ray ist (fast) komplett begeistert von dem German Wunderding. Besonders gelobt werden Nutzerführung und Qualität. Zum Beispiel, dass alle Teile – außer dem Motor – spülmaschinenfest sind: „Eine Eigenschaft, die zu den 10 Geboten für jedes Küchengerät gehören sollte.“

Zubereitet werden u.a. eine Blumenkohl- und Parmesan-Suppe, zur Freude der Ehefrau des Testers eine Quiche, Hühnchen indische Art mit Garam Masal Gewürzen und Joghurt. Wired zeigt sich begeistert von der Handhabung, auch wenn die Gerichte nicht ganz Restaurant-Qualität erreichen. Und: Fleisch ist nicht gerade die Stärke des Thermomix, hält der Tester fest. Des Grillens und Bratens ist der Apparat nämlich nicht mächtig. Er kann bloß kochen oder dämpfen.

Trotz dieses Mankos und des exorbitant hohen Preises – 1.300 Dollar – zeigt sich Wired ziemlich begeistert: „Heutzutage gibt es haufenweise Küchengeräte, die von sich behaupten, smart zu sein, aber der Thermomix, der die Umständlichkeiten von WLAN und Bluetooth komplett ausblendet, ist klar das smarteste Werkzeug in der Küche eines Hobby-Kochs.“

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