Partner von:
Anzeige

Weiter auf Expansionskurs: CP-Verleger Jens de Buhr baut sein Magazin-Flaggschiff weiter aus

Jens de Buhr will sein sein Magazin-Flaggschiff DUB Unternehmermagazin als Begleiter auf dem Weg in die digitale Welt positionieren
Jens de Buhr will sein sein Magazin-Flaggschiff DUB Unternehmermagazin als Begleiter auf dem Weg in die digitale Welt positionieren

Vom Capital-Redakteur zum Inhaber eines 80 Mann starken Corporate Publishing-Dienstleisters: Der Verleger Jens de Buhr hat es mit der JDB Media GmbH in Hamburg weit gebracht. Flaggschiffe seines Firmenreiches sind der Online-Marktplatz DUB.de sowie das dazugehörige DUB Unternehmermagazin. Jetzt will de Buhr bei der Erscheinungsweise der Business- und Lifestyle-Zeitschrift die Taktzahl erhöhen.

Anzeige
Anzeige

Von einer Tiefbau-Firma mit 75 Beschäftigten und einem Jahresumsatz von 7 Millionen Euro in Ost-Hessen, einem Dentallabor in Mitteldeutschland bis zu einem Waxing Studio in Leipzig – wer ein kleines oder mittelständisches Unternehmen kaufen will, wird bei der Deutschen Unternehmerbörse DUB.de schnell fündig. Das Portal, an dem die Verlagsgruppe Handelsblatt beteiligt ist, ist einer der größten Online-Marktplätze für den An- und Verkauf von Gesellschaften. Rund 600 Firmen sind hier derzeit im Angebot.

Flankiert wird die Online-Plattform seit Jahren auch von einem Printprodukt, dem DUB Unternehmer-Magazin. „Das Heft ist der Printtitel unseres Portals und Netzwerks Deutsche Unternehmerbörse DUB.de. Über die in der Branche unübliche Evolution von Online zu Print haben wir es geschafft, eine spannende Nische im hart umkämpften Markt der Wirtschaftsblätter zu besetzen“, sagt de Buhr. Das Business- und Lifestyle-Magazin spreche die Zielgruppe der 3,6 Millionen Mittelständler in Deutschland an.

Jetzt will der CP-Dienstleister die Erscheinungsweise des Titels auf zwei Monate erhöhen. Bislang gab der Verleger die Zeitschrift quartalsweise heraus. Das Magazin, das als Zielgruppe Unternehmer und Führungskräfte aus dem Mittelstand im Visier hat, erscheint am Kiosk und an den Flughäfen sowie als Supplement in Wirtschaftswoche, Handelsblatt, Zeit und Welt am Sonntag. Die verteilte Gesamtauflage beziffert der Verleger 2016 mit 2,6 Millionen Exemplaren. Ein Teil des Magazins wird auch am Kiosk verkauft.

Anzeige

Besonders gut käme die Zeitschrift auch bei Anzeigenkunden an, heißt es. So konnte das Heft gegen den allgemeinen Branchentrend den Anzeigenumsatz 2016 um 65 Prozent gegenüber dem Vorjahr steigern, heißt es. Ebenfalls wuchs im Berichtszeitraum die Anzahl der Inserenten um rund 50 Prozent. Angesichts der guten Entwicklung des Werbegeschäfts habe sich der Umfang des Magazins von anfangs 100 Seiten auf heute knapp 200 Seiten nahezu verdoppelt. „Die Redaktion arbeitet auf Hochtouren. Wir werden in den kommenden Wochen das Team weiter ausbauen“, sagt Chefredakteur Thomas Eilrich.

Gegenseitig ideal ergänzen würden sich Print und Online. „Das Magazin wirbt für den Service von DUB.de und profitiert gleichzeitig davon“, so de Buhr. Die Leser des Magazins honorieren die exklusiven Inhalte der Unternehmerbörse, das Heft wiederum hilft angesichts seiner millionenschweren Auflage dem Online-Service als Karriere- und Nachfolgeportal auf die Sprünge. „Mit diesem Online- und Print-Ping-Pong schaukeln sich das Magazin und DUB.de immer weiter in die Höhe“, registriert JDB Media-Geschäftsführer de Buhr.

Meedia ist Teil der Verlagsgruppe Handelsblatt

Keine Neuigkeiten aus der Medien-Branche mehr verpassen: Abonnieren Sie kostenlos die MEEDIA-Newsletter und bleiben Sie über alle aktuellen Entwicklungen auf dem Laufenden.

Anzeige

Mehr zum Thema

Anzeige
Anzeige

Alle Kommentare

  1. Habe ich den Endkundenpreis übersehen ? Sowas sollte man als erstes dran schreiben.

    Kioske(und somit vermutlich auch Supermärkte und Tankstellen) per Grosso oder Bahnhofs-Buchhandel und Presse-Stores ?

    Konkurrieren tut es mit den IHK-Mitglieder-Zeitschriften und den Rundschreiben von Steuer-Beratern an ihre Firmenkunden und natürlich den jeweiligen Branchen-Verbänden/Vereinen und deren Publikationen. Nur mal so um diesen Markt zu beschreiben und den Kundenzeitschriften von Groß-Lieferanten. Fachmagazine sind halt was anderes als die hier meist behandelte Spitze vom Eisberg.
    Mittelständler und Eigentümer-Unternehmen sind was anderes als Management-Stromberg-Vorgesetzten-Hierarchie-Verwaltungs-Pyramiden.

    Hier wird immer überrascht getan, aber Focus kaufen Büro-Arbeiter (vielleicht also Stromberg und Kollegen) und unterm Jahr also zwischen Weihnachten und Neujahr sind die Verwaltungen meist zu und somit wird vermutlich deutlich weniger Focus gekauft. Jedes Jahr wird hier dann vollkommen überrascht über die Stückzahlen-Rückgänge berichtet statt es endlich mal vorherzusagen und Recht zu behalten. Man könnte ja vorher schlau sein. Sogar Shopping-Sender verkaufen VOR dem Winter warme winter-kleidung wohingegen Presse erst hinterher berichtet und Politiker erst handeln, wenn es auf der Titelseite der Bild-Zeitung steht und wir man wieder zilliarden ausgeben müssen für meist vermeidbare Probleme.

Dein Kommentar

Deine E-Mailadresse wird nicht veröffentlicht.

*

Meedia

Meedia