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„Erinnerung an die täglichen Gasopfer in Syrien”: Bild.de lässt für eine Stunde eine ABC-Alarmsirene ertönen

Bild.de-Chefredakteur Julian Reichelt
Bild.de-Chefredakteur Julian Reichelt

Hart, laut, unbequem und anstrengend: Bild.de beweist zum wiederholten Male, dass die Berliner nicht nur kurzweiligen Boulevard können, sondern – gerade beim Thema Syrien – eine sehr klare und starke politische Meinung vertreten. Mit einer Sirenen-Aktion machen sie am heutigen Freitag auf die anhaltenden Gas-Angriffe von Assad und seinen russischen Verbünden in Syrien aufmerksam.

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Für eine Stunde ertönt beim Besuch von Bild.de eine ABC-Alarm-Sirene, „um an die inzwischen täglichen Gasopfer in Syrien zu erinnern, die wir im Stich lassen“, wie Bild.de-Chef Julian Reichelt via Twitter erklärt.

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Auf der Webseite schreiben die Berliner: „Assad und Putin vergiften Syrien. Töten Kinder und Erwachsene. Jeden Tag. Und die Welt sieht zu.“

Allerdings setzt nicht nur Bild.de auf die Kraft starker Aktionen. So verzichtet stern.de vor wenigen Wochen für einen Tag komplett auf aktuelle Berichterstattung und machte stattdessen auch auf das Leid der Menschen in Aleppo aufmerksam.

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Alle Kommentare

  1. Reichelt gehört wegen Verleumdung und Volksverhetzung vor Gericht. Niemand der noch bei Verstand ist nimmt der BILD ihre Lügen und Propaganda ab.

  2. In Wahrheit geht es nicht um Giftgas, sondern Ergas was hinter Katar liegt, das sogenannte South ParsGasfeld (das grösste ausbeutbare Gasfeld der Welt) wäre ja zu schön wenn man eine Pipline durch Syrien bauen könnte direkt zum Mittelmehr nach Europa rein, dann braucht man von Putin nichts mehr kaufen und zwar überhaupt nichts mehr.

    Geostrategie, dafür morden und morcheln die Mächte hundert tausende Menschen. Sie hetzen die Völker auf und putschen.

    Übrigens gibt es in der Mainstreampresse ab und zu Lichtblicke, die die Wahrheit an die Oberfläche bringen.

    http://www.wiwo.de/politik/ausland/fluechtlingskrise-ausloeser-allen-uebels/12310284-2.html

    Beide Kriegsparteien in Syrien begehen Mord, Folter, Kriegsverbrechen. Es gibt nicht gute Assad Soldaten oder gemässigte Rebellen (die haben erst einem 12 Jährigen auf der Laderampe eines Toyotas den Kopf abgeschnitten, die Bilder findet man im Netz, solche Typen sind auch unter den Flüchtlingen versteckt.

  3. Wer hier ein Hohelied auf die Syrienberichterstattung von Julian Reichelt (im arabischen Raum inzwischen zu “JihadiJulian” geadelt) singt, hat noch nie einen Artikel dieses “Journalisten” gelesen. Egal, welcher Einschätzung vom syrischen Bürgerkrieg man im Einzelnen hat: Die Berichte Reichelts über die Lage in Syrien -und im speziellen über Aleppo- sind ein Extrembeispiel von Propaganda-Camouflage: Dutzende gefälschter und manipulierter Bilder, fast täglich vollkommen frei erfundene Bericht der Giftgaseinsätze von “Putins Luftwaffe”, jede Woche wird aufs Neue “das letzte funktionierende Kinderkrankenhaus in Ost-Aleppo zerstört”. Alles, um der Halsabschneiderbrigade der Al Quida in Aleppo den Rücken frei zu halten. Der Mann ist inzwischen vollkommen im Sumpf seiner eigenen Propaganda untergegangen. Selbst wenn er mal einen wahren Satz herauslässt: Niemand würde ihm mehr glauben.

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