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„What the fu*k“: Das junge Angebot von ARD und ZDF nennt sich funk

Total cool und fancy: So soll das junge Angebot von ARD und ZDF sein

Die funky Leute von ARD und ZDF starten in der kommenden Woche ihr neues Angebot für Millennials und stellen am heutigen Donnerstag in Berlin Details vor. Vor Beginn der eigentlichen Pressekonferenz ist bereits der Name für das „Junge Angebot von ARD und ZDF“ durchgesickert: funk. Schriller als die Marke ist ein Video, das ebenfalls bereits die Runde macht, und mit dem die Programm-Macher um Aufmerksamkeit werben.

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Darin haben die Macher von funk zahlreiche Viral-Hits aus dem Internet aufgegriffen und zu einer Art Collage vermischt. Mit dem Video, das nur für Kenner des Internet bestimmt sei, haben sie gleich eine Aufgabe verbunden: Die viralen Phänomene zählen.

Ein Motto liefert funk in seinem Promo-Video mit dem Titel „WHAT THE FU*K“ auch gleich mit, und zwar nicht weniger als: „Das Internet ist vorbei.“ Hoffen wir’s nicht.

Am heutigen Donnerstag stellen Chef Florian Hager und sein Team weitere Details zum Angebot vor. Anders als von öffentlich-rechtlichen Sendern gewohnt, findet funk ausschließlich in der digitalen Welt statt. Mehr als 40 Formate habe man mittlerweile entwickelt. Einzelne Details der monatelangen Vorbereitung hatte Hager immer Mal wieder preisgegeben. Unter anderem arbeitet funk mit bereits bekannten Gesichtern von YouTube zusammen, will aber plattformübergreifend auch in anderen sozialen Netzwerken aktiv sein. Zusammenführendes Bindeglied der verschiedenen funk-Projekte wird wohl eine eigene App sein.

Einen Korrespondentenbericht mit weiteren Details von der Programmpressekonferenz finden sie hier

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