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Titelgeschichten von stern und Spiegel führen die Blendle-Charts an

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Die Titelstories aus stern und Spiegel verkauften sich bei Blendle in der vergangenen Woche am besten

Ist das ein Indiz dafür, dass sich die beiden Hefte auch am Kiosk gut verkaufen? Die aktuellen Titelgeschichten vom stern über den Berliner Sexclub Artemis und des Spiegels über das Thema Bewegung waren bei Blendle die beiden meistverkauften Stories der Woche. Zum allerersten Mal in der Top Ten dabei: das P.M. Magazin.

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“Der Sex und sein Preis” ist die Recherche des stern über den Berliner Sexclub Artemis überschrieben. Ein “Blick hinter die Kulissen der Branche” ist dem stern dabei gelungen: “zwischen Schichtplan, Profit und Leid”. Wie viele Leute den 3.381 Wörter langen Artikel bei Blendle kauften, ist nur den Machern des Journalismus-Shops und dem stern bekannt, doch es waren genug, um ihn auf den ersten Platz der wöchentlichen Verkaufs-Charts zu hieven, die MEEDIA exklusiv veröffentlicht.

Direkt dahinter folgt die Titelgeschichte des Spiegels: Die “Ära des Faultiers” handelt vom wichtigen Thema Bewegung. “Wer aktiv ist, kann Dutzende Leiden vermeiden”, so das Autor Jörg Blech in seinem über 5.000 Wörter langen Riemen. Auf Blendle kostet der Text stolze 1,99 Euro.

Hinter zwei Texten der Zeit, dem Lieblingsmedium der Blendle-Nutzer, gibt es auf Platz 5 eine Premiere: Erstmals findet sich ein Artikel des P.M. Magazins in der Blendle-Top-Ten: “Wie wir manipuliert werden” beschreibt die Tricks, mit denen Supermärkte und die Industrie dafür sorgen, dass wir bestimmte Produkte kaufen.

Die Blendle-Top-Ten der meistverkauften deutschen Artikel vom 14. bis 20. September 2016:

1. “Der Sex und sein Preis” – stern, Kuno Kruse und Johannes Röhrig, 3381 Wörter, 65 Cent
Der Stern recherchierte Geheimunterlagen und enthüllt in diesem Artikel die dunklen Seiten der Prostitution im Berliner Sexclub Artemis.

2. “Ära des Faultiers” – Der Spiegel, Jörg Blech, 5391 Wörter, 1,99 Euro
Titelstory des Spiegels zum Thema Bewegung und wie wichtig sie für den menschlichen Körper ist.

3. “Hochleistung auf Sparflamme” – Die Zeit, Jürgen Bröker, 1258 Wörter, 59 Cent
Spannendes Erklärstück zu Kohlenhydraten. Je nachdem, welche Sportart man betreibt, kann “Low Carb” den Unterschied machen.

4. “Reich sind immer die anderen” – Die Zeit, Kolja Rudzio, 1391 Wörter, 59 Cent
Aus der Zeit-Serie zu Ungleichheit in Deutschland: Viele Deutsche gehören zu der reichsten Gesellschaftsschicht und wissen es noch nicht einmal.

5. “Wie wir manipuliert werden” – PM Magazin, Michael Kneissler, 2508 Wörter, 65 Cent
Das PM Magazin deckt hier die Tricks der Industrie auf, wie sie Kunden zum Kaufen motivieren.

6. “Sie wollen nur reden” – Welt am Sonntag, Inga Michler, 1498 Wörter, 35 Cent
Die WamS mit einem Erklärtstück zur ständigen Teamarbeit in unserer heutigen Arbeitskultur. Sie sei „zu einer Gefahr für die Wirtschaft“ geworden.

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7. “Mal kurz die Welt retten…” – Brigitte, Monika Herbst, 1557 Wörter, 65 Cent
Die Brigitte deckt hier Umweltmythen auf und zeigt, was wirklich etwas nützt und was nicht.

8. “Das Märchen von der Gerechtigkeit” – Die Zeit, Uwe Jean Heuser, 1997 Wörter, 59 Cent
Aus der Zeit-Serie zu Ungleichheit in Deutschland: Ist Deutschland wirklich so ungerecht, wie viele glauben? Die Zeit geht hier dieser Frage nach.

9. “Die helfen beim Abnehmen. Echt.” Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung, Monika Herbst, 1654 Wörter, 45 Cent
Spannender Artikel darüber, wie man sein Gehirn auf Abnehmen umprogrammieren kann und warum ein Teller Kekse dabei hilft.

10. “Ich bin ein halber Prophet” – Frankfurter Allgemeine Zeitung, Michel Houellebecq, 3777 Wörter, 45 Cent
Die Dankesrede von Michel Houellebecq zum Erhalt des Frank-Schirrmacher-Preises am vergangenen Montag.

(Quelle des Rankings und der Artikel-Zusammenfassungen: Blendle)

Die Top 3 der meistverkauften Artikel aus den Ressorts Medien und Tech wird vom Düsseldorfer Terrassengespräch zwischen Handelsblatt-Boss Gabor Steingart und Springer-Chef Mathias Döpfner angeführt, das Catrin Bialek im Handelsblatt dokumentierte. Dahinter folgen ein englischer Text von Andrew Sullivan über Nachrichten-Junkies aus dem New York Magazine und eine Facebook-kritische Analyse aus der F.A.S.

1. “‘Wann radikalisiert sich die gesellschaftliche Mitte'” – Handelsblatt, Catrin Bialek, 3537 Wörter, 55 Cent
Döpfner trifft Steingart: Eine sehr interessante Diskussion von zwei der Größten in der deutschen Medienszene.

2. “I used to be a human being” – New York Magazine, Andre Sullivan, 7001 Wörter, 20 Cent
Süchtig nach Informationen: Das New York Magazine erklärt, wie uns das Internet und Smartphones zu Nachrichten-Junkies machen.

3. “Vorsicht, kostenlos” – Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung, Corinna Budras, 1376 Wörter, 45 Cent
Interessante Analyse über die Währung mit der wir auf Facebook bezahlen: unsere Daten.

(Quelle des Rankings und der Artikel-Zusammenfassungen: Blendle)

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