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Herbstkampagne #Ladylike: H&M feiert den Feminismus mit Achselhaaren, Bauchfett und Muskeln – und das Netz feiert mit

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Screenshot aus der H&M-Werbung #Ladylike

Starkes Statement von H&M: Der schwedische Moderiese zeigt in seiner neuen Werbung für die Herbstkollektion ein ungewohntes Frauenbild. Nicht mehr typische Models laufen durch den 72-Sekünder, sondern Frauen aus dem Alltag: Zu den Klängen des Tom Jones-Klassikers "She's a Lady", den das Duo Lion Babe neuinterpretiert hat, sind Frauen mit Achselhaaren, kurzen Haaren, untrainierten Bäuchen und sehr trainierten Muskeln zu sehen. Kurzum: Die Diversität macht's. Dem Netz gefällt das.

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Ein Videoclip so bunt wie das Leben selbst – dieses Lebensgefühl vermittelt die neue H&M-Herbstkampagne, in der u.a. die Models Lauren Hutton und Adwoa Aboah sowie Transgender-Schauspielerin Hari Nef auftreten.

Der 72-sekündige Clip nimmt Abstand von dem traditionellen Hochglanz-Frauenbild der Modewelt und setzt ihm Diversität und Nonkonformität entgegen – Frauen, die keine Lust haben, dem gängigen Schönheitsideal zu entsprechen und sich nicht länger die Achseln rasieren, zu ihrem Bauchfett, den kapselkurzen Haaren oder den austrainierten Oberarmen zum Abendkleid stehen.

Im Social Web kommt H&Ms Werbe-Kehrtwende, die sich Ende vergangenen Jahres bereits mit der Kampagne des Tochterunternehmens & Other Stories andeutete, gut an, wie die Twitter-Reaktionen unter dem Hashtag #Ladylike beweisen:

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Alle Kommentare

  1. Könnt ihr bitte aufhören zu schreiben was “das Netz” zu irgendwas sagt? Wie kommt ihr auf die Idee, die Meinung der gesamten Internetgemeinde reflektieren zu können? Ihr seht nur eure Bubble aus Medienmenschen und Werbern und eurem privaten Umfeld, genau wieder jeder andere auch.
    Kommt mal wieder runter von eurem Größenwahn.

  2. Sind die bei 1:06 aufgeklebt oder ist die Frau wirklich so hässlich?

    Ich als Mann rasiere mich auch, aber bei Frauen ist es nun nichtmehr erlaubt es unschön zu finden wenn der Busch überall rausquellt?

    Drecks Meinungspolizei! Die Werbebranche hat viel zu viele Feminazis unter sich.

  3. Cooler Clip. Keinen Plan, warum die Hater hier bei Meedia abhängen, sich die Werbung einer Modelfima reinziehen um dann Ihr Vitriol zu verspritzen. Größenwahn? Meinungspolizei?
    *Wegfuchtel* Meedia verdient bessere Leserbriefe.

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