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Nach Ausflug in Startup-Branche: Ex-Handelsblatt-Vize Oliver Stock verstärkt WiWo-Chefredaktion

Comeback in der Verlagsgruppe Handelsblatt: Oliver Stock wird stellvertretender Chefredakteur der WirtschaftsWoche
Comeback in der Verlagsgruppe Handelsblatt: Oliver Stock wird stellvertretender Chefredakteur der WirtschaftsWoche

15 Jahre lang war Oliver Stock für das Handelsblatt tätig, bevor er im März dieses Jahres die Position des stellvertretenden Chefredakteurs aufgab, um bei einem Schweizer Fintech-Startup anzuheuern. Nach nur vier Monaten kehrt der Journalist nun zur Verlagsgruppe Handelsblatt zurück: Stock wird am 15. August als stellvertretender Chefredakteur der WirtschaftsWoche antreten und zugleich die Verantwortung für das Finanz-Ressort übernehmen.

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Mit seinem Comeback wird der 51-Jährige die Chefredaktion um Miriam Meckel und ihren Stellvertreter Hauke Reimer erweitern. Von Reimer übernimmt Stock auch die Leitung des Geldressorts. Um Finanzfragen hat sich der neue WiWo-Vize in den vergangenen Monaten intensiv gekümmert. Nach jahrelanger Tätigkeit für das Handelsblatt, wo er vor allem Handelsblatt Online, weiterentwickelte, wechselte Stock im März dieses Jahres zum FinTech-Startup Sentifi und wurde dort Chefredakteur.

Mit der Personalie einher gehen weitere Umstrukturierungen in den Ressortführungen: So wird Reimer das Ressort “Unternehmen & Märkte” von Reinhald Böhmer übernehmen, der dem Titel weiterhin als Autor erhalten bleibt. Auch das Ressort Wirtschaft & Politik erhält einen neuen Chef. So wird Gregor-Peter Schmitz, seit vergangenem Jahr Chef der Hauptstadtredaktion, diese Position von Konrad Handschuch übernehmen, der die WirtschaftsWoche verlässt. Erst in der vergangenen Woche gab das Wirtschaftsmagazin, das Meckel seit 2014 führt, mit Astrid Maier die neue Ressortleitung Digitales & Innovation bekannt.

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Alle Kommentare

  1. Mein Anliegen ist, daß Herr Stock in seinen Äußerungen hinsichtlich des CETA-Abkommens etwas jovialer agieren sollte. Sein Hauptaugenmerk auf Demokratie (bedauerlicherweise mit H.Kohl in Verbindung gebracht) würde eigentlich eine Diffamierung eines wesentlichen Teils Europas nicht zulassen.
    Dennoch eine herabwürdigende Floskel über einen kleinen, aber ebenso wesentlichen Teil Europas heraus zu publizieren ist unüberlegt und ohne Sachkenntnis.
    Genau das macht Europa aus, wer das nicht versteht, hat Europa noch nie verstanden.
    Mit freundlichen Grüßen, Friedel Kattwinkel.

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