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Vertrag bis Ende 2018: WDR verlängert Zusammenarbeit mit Chefredakteurin Sonia Mikich

Sonja Seymour Mikich verlängert ihren Vertrag als WDR-Chefredakteurin
Sonja Seymour Mikich verlängert ihren Vertrag als WDR-Chefredakteurin

Sonia Seymour Mikich fällt der Pensionskasse des öffentlich-rechtlichen Rundfunks später zur Last als geplant: Der Westdeutsche Rundfunk hat nach Angaben des Focus den Vertrag mit der 65-Jährigen bis Ende 2018 verlängert. Mikich, langjährige "Monitor"-Moderatorin und Moskau-Korrespondentin, ist seit 2014 Chefredakteurin der öffentlich-rechtlichen Anstalt.

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Die Journalistin, die in ihrer jetzigen Position auf Fernsehdirektor Jörg Schönenborn folgte, bleibt damit nicht nur über die Pensionsgrenze hinaus Chefredakteurin, sondern auch bis nach der in NRW anstehenden Landtags- sowie der Bundestagswahl 2017. Wie der WDR gegenüber dem Focus erklärte, wolle man auf die “Kontinuität in der publizistischen Führung” durch die Chefredaktion setzen.

Mikich blickt auf eine lange Karriere beim Westdeutschen Rundfunk zurück. 1982 begann sie ihre journalistische Tätigkeit als Volontärin des Öffentlich-rechtlichen und wurde zehn Jahre später Moskau-Korrespondentin. Als erste Frau übernahm sie 1996 die Leitung des WDR-Studios in Moskau. Von 1998 bis 2002 verantwortete sie dann die Berichterstattung aus Frankreich, bevor sie Moderatorin des Polit-Magazins “Monitor” wurde. 2011 übertrug man ihr zudem die Verantwortung für die Programmgruppe Inland.

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