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So reagiert das Netz auf Donald Trumps Nominierungsrede – und feiert seine Tochter Ivanka

US-Präsident Trump:  Erhitzte Debatte um Alternative Facts und Fake News
US-Präsident Trump: Erhitzte Debatte um Alternative Facts und Fake News

Es war der bislang größte Tag im politischen Leben des US-Multimilliardärs Donald Trump: Die Rede auf dem Nominierungsparteitag der US-Republikaner. Trump konnte die Netzgemeinde bei seinem über einstündigen Auftritt indes nicht überzeugen: Im steifen Korsett der Nominierungsrede, die Trump ermüdend langsam vom Teleprompter ablas, fehlte dem Reality TV-Star die gewohnte Eloquenz – das Medienphänomen Trump wurde entzaubert. Tatsächlich stahl dem 70-Jährigen seine Tochter Ivanka mit ihrer Laudatio die Show.

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Alle Kommentare

  1. Ich habe Trumps Auftritt bei n24 selbst verfolgt, bin also (zum Glück) nicht auf die Einschätzung des Autors oder auf ein paar gesiebte Facebook-Kommentare angewiesen.

    Trump hat – nach übereinstimmender Berichterstattung von n-tv und n24, welche beide Leute vor Ort hatten – zumindest die Parteitagsdeligierten restlos überzeugt und sogar wirklich begeistert – allerdings nicht mit einer Kuschelrede, das ist schon klar.

    Ob er die Wähler im Land auch überzeugt hat, das bleibt abzuwarten aber genau dafür gibt es ja Wahlen.

    Zu so einer Einschätzung von Trumps Auftritt, wie hier im Meedia-Artikel, kam jedenfalls keiner von den Journalisten, die dabei waren.

  2. Die mediale und politische Wirklichkeitsverweigerung in diesem Lande wird wohl erst enden, wenn Trump dann wirklich Präsident geworden ist. Dann nämlich hat sich die Erkenntnis durchgesetzt, dass nicht die Prius fahrenden und Apple telefonierenden Gutmenschen, sondern die Durchschnittamerikaner die meisten Stimmen haben. Und die können mit einer Clinton und deren Clan so wenig anfangen, wie die Besserwisser hierzulande mit dem enfant terrible der Republikaner.
    Bisher glaubte man ja, man könne Trump einfach wegschreiben. Nun ist er schon Kandidat und immer noch da.

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