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“Independence Day” trotz blasser US-Zahlen neue Nr.1 der Welt, “Ein ganzes halbes Jahr” stark in Deutschland

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"Independence Day: Wiederkehr"

Enttäuschung und Freude für Roland Emmerich und seine "Independence Day"-Fortsetzung "Independence Day: Wiederkehr". Zwar blieb der Film in den USA mit 41,6 Mio. klar unter den Erwartungen, doch weltweit stürmte er mit 143,7 Mio. dennoch auf den ersten Platz der Kinocharts. In Deutschland sprang die Bestseller-Verfilmung "Ein ganzes halbes Jahr" nach oben.

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Immerhin 240.000 Leute sahen zwischen Donnerstag und Sonntag “Ein ganzes halbes Jahr” in rund 500 deutschen Kinos. Angesichts von Sommer-Wetter am Donnerstag und Freitag, sowie Fußball-EM-Spielen am Samstag und Sonntag eine durchaus beachtliche Zahl. Angesichts der Tatsache, dass die Buch-Vorlage in Deutschland ein gigantischer Bestseller war, dürfte der Film noch einige Dauerbrenner-Qualitäten erreichen.

Wie hoch die 240.000 Besucher einzuschätzen sind, zeigt auch die Tatsache, dass die Vorwochen-Nummer-1 “Central Intelligence” diesmal nur 120.000 Leute erreichte, “The Conjuring 2” auf Platz 3 nur 100.000 und der zweistärkste Neuling “Bastille Day” in weit über 300 Kinos nur 30.000.

In den USA lief unterdessen die mit Spannung erwartete Blockbuster-Fortsetzung “Independence Day: Wiederkehr” an – und enttäuschte dabei etwas. Nur 41,6 Mio. US-Dollar gab es am Premieren-Wochenende – zu wenig für eine 165-Mio.-Dollar-Produktion. Zumal, wenn man bedenkt, dass das Original “Independence Day” zum Start im Juli 1996 sogar 50,2 Mio. US-Dollar einspielte – und damals kosteten Kino-Tickets im Durchschnitt nur etwas mehr als die Hälfte der heutigen Summe.

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Einen solchen Umsatz, nämlich 73,2 Mio. US-Dollar erreichte stattdessen der Pixar-Hit “Findet Dorie” – und das an seinem zweiten Wochenende. Nach zehn Tagen setzte der Film nun schon 286,6 Mio. US-Dollar um – ein gigantisches Ergebnis. In Deutschland startet die “Findet Nemo”-Fortsetzung erst Ende September, “Independence Day: Wiederkehr” immerhin schon am 14. Juli.

Zum Glück für Roland Emmerich startete “Independence Day: Wiederkehr” außerhalb der USA deutlich stärker. Mit 102,1 Mio. US-Dollar aus 57 anderen Ländern und Territorien – inklusive China – kam der Film an seinen ersten Tagen auf dann doch starke 143,7 Mio. US-Dollar. “Findet Dorie” erreichte in 20 Regionen weniger immerhin 110,2 Mio. US-Dollar.

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