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FAZ bringt im Herbst Edel-Magazin Frankfurter Allgemeine Quarterly für zwölf Euro

Rainer Schmidt (l.) und Claudius Seidl tüfteln an Frankfurter Allgemeine Quarterly
Rainer Schmidt (l.) und Claudius Seidl tüfteln an Frankfurter Allgemeine Quarterly

Die Frankfurter Allgemeine Zeitung (FAZ) plant nach dem Start der Frankfurter Allgemeinen Woche schon das nächste Magazin. Im Herbst erscheint das Edel-Magazin Frankfurter Allgemeine Quarterly zum stolzen Preis von zwölf Euro.

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Das Magazin wird – der Name sagt es schon – vierteljährlich erscheinen und soll laut FAZ “den analytischen Scharfsinn und den intellektuellen Anspruch der FAZ mit Opulenz, Sinnlichkeit und Eleganz” verbinden. Themen sollen u.a. Kultur, Architektur, Mode, Wirtschaft, Politik, Technik und Lifestyle sein. Frankfurter Allgemeine Quarterly richtet sich an “kluge, vielseitig interessierte und einkommensstarke Leserinnen und Leser, die auf hohem Niveau informiert und unterhalten werden möchten”.

Das neue Magazin wird von der FAZ zusammen mit der Londoner Agentur Winkreative des Magazinmachers Tyler Brûlé (Monocle, Wallpaper) entwickelt. Redaktionell verantwortlich sind Claudius Seidl, Feuilletonchef der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung und Rainer Schmidt, der zuvor u.a. für das Zeit Magazin, Vanity Fair und den Rolling Stone gearbeitet hat.

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 Für Frankfurter Allgemeine Quarterly wird in den kommenden Monaten eine kleine Redaktion in Berlin aufgebaut, die auch auf Autoren und Korrespondenten der FAZ und FAS zurückgreift. Die Druckauflage liegt zum Start bei 75.000 Exemplaren. Ähnlich wie die Frankfurter Allgemeine Woche ist das neue Magazin Teil der FAZ-Strategie, aus der bestehenden Tageszeitungsredaktion heraus neue Produkte zu entwickeln.

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