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Me.ow („Miau“ gesprochen): Springers Musikexpress zündet den Viral-Turbo

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Mehr WTF und OMG für den Musikexpress: Springers-Musikmarke will massiv im Web wachsen und setzt dabei auf eine neue Vierteilung des Angebotes. Ähnlich wie am Kiosk bekommen Me.Style, Me.Urban und Me.Movies nun eigene Verticals unter dem Dach von Musikexpress.de. Neu ist zudem Me.ow („Miau“ gesprochen) unter dessen Dach die Redaktion vor allem auf Viral-Themen setzen will.

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„Wir wollen dabei aber kein zweites Heftig werden“, erklärt Christian Schaefer gegenüber MEEDIA. „Wir wollen vielmehr virale Themen und Internetphänomene in einen popkulturellen Kontext stellen“.

Der 39-Jährige ist seit Januar 2015 als Head of Digital Business verantwortlich für alle Digitalkanäle von Axel Springers Mediahouse und der Kopf hinter dem neuen Konzept.

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Die neue Aufteilung stellt er sich so vor, dass sich Me.Movies an begeisterte Cineasten und Kulturliebhaber richtet, „für die TV-Serien der neue Pop sind und Filmfestivals die besseren Konzerte“. Me.Style kümmert sich um Mode und Me.Urban soll den „popkulturellen Bogen von der einzelnen Person und ihrem direkten Umfeld bis hinein in die globalen kosmopolitischen Zusammenhänge“ schlagen.

In Sachen Zielsetzung hofft Schaefer, „dass wir unsere Reichweite im kommenden Jahr verdoppeln können“. Der Plan könnte durchaus aufgehen. Alle neuen Verticals bekommen eigene Social-Channels und haben so die Chance eigene, neue Zielgruppen anzusprechen. Damit öffnet sich die alte Tante Musikexpress gleich mehreren frischen Lesergruppen – zumindest im Web.

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