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Tag 2 der re:publica: Diese fünf Panels sollten Sie nicht verpassen

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Tag 2 der re:publica: Auch am Dienstag stehen spannende Panels auf dem Plan. Für jeden, der sich vor lauter Auswahl nicht entscheiden kann und Orientierung sucht, hat MEEDIA die fünf interessantesten Veranstaltungen zusammengefasst. So präsentieren ARD und ZDF ihr neues Jugendangebot, es geht um den Umgang mit Hate Speech und um Diskussion über Medienethik mit Julian Reichelt, dem Digital-Chef der Bild.

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Wer zahlt für Nachrichtenvideos im Netz?

Diese Frage stellen Friedrich Küppersbusch, Mirko Drotschmann (MrWissen2Go) und Eva Messerschmidt vom Nachrichtensender n-tv ab 11.45 Uhr auf Stage 7. Unter anderem soll es auch darum gehen, wieso sich neben internationalen Modellen von Vice oder NowThis noch kein deutsches Produkt etablieren konnte.

11.45 Uhr – 12.45 Uhr, Stage 7

Let’s get started! Das junge Angebot von ARD und ZDF

Viel wurde im Vorfeld über das neue Jugendangebot von ARD und ZDF geschrieben: Was genau im Herbst dieses Jahr an den Start wird, erklärt Projektchef Florian Hager hoffentlich ab 12.30 Uhr auf Stage 5. Mit dabei sein werden auch rbb-Intendantin Dagmar Reim, Helge Jürgens vom Medienboard Berlin-Brandenburg, der Journalist Rayk Anders und Moderator Jo Schück.

12.30 Uhr – 13.30 Uhr, Stage 5

Content Marketing: Der Vormarsch der Pseudo-Journalisten

Unter diesem Titel wird  Prof. Dr. Lutz Frühbrodt von der Hochschule Würzburg-Schweinfurt einen Vortrag halten. In der Kurzthese heißt es: “Content Marketing (CM), die pseudo-journalistische Kommunikation von Unternehmen, breitet sich im Netz immer stärker aus. Noch befüllen die Konzerne ihre Online-Magazine, Youtube-Videos und Apps größtenteils mit nutzwertigen und unterhaltenden Inhalten. Sie versuchen, sich aber auch langsam aber sicher politisch zu positionieren. Auf diese Weise beeinflussen Unternehmen zunehmend die öffentliche Meinungsbildung. Damit stellt CM eine Attacke auf die klassischen Medien wie auf den Bürgerjournalismus dar.”
13.45  Uhr – 14.15 Uhr, Stage 6

Halt die Fresse: Hate Speech
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Hate Speech in den eigenen Kommentarspalten oder bei Facebook sind für Redaktionen eine alltägliche Herausforderung. Was ist der richtige Umgang mit “GROSSCHREIBERN und Ausrufezeichenmachern”? Das diskutieren Rayk Anders, Christoph Krachten (VideoDays), Social-Media-Journalistin Carline Mohr und Prof. Dr. Dr. Ino Augsberg ab 15.30 Uhr auf Stage 7.

15.30 Uhr – 16.00 Uhr, Stage 7

Die Macht er Bilder – zwischen Pressefreiheit und Menschenwürde

Bild-Digital-Chef Julian Reichelt und Andreas Fischer von der Kommission für Jugendmedienschutz haben sich bereits über die Berichterstattung einen Schlagabtausch geliefert. Auf der re:publica treffen sie um 16.15 Uhr aufeinander um über die Macht der Bilder zu diskutieren. Im Raum steht die Frage: Wo liegt die Grenze in der Berichterstattung für grauenhafte Fotos? Auslöser der Debatte war die Bild-Berichterstattung über Kriegsopfer in Syrien, in der die Boulevardmarke auch Fotos von Babyleichen gezeigt hatte. Fischer ging gegen diese Veröffentlichung vor.

16.15 Uhr – 17.15 Uhr, Stage 7

re:publica-Livestream

Wer dieses Jahr keine Zeit für die re:publica hat, kann sich trotzdem auf dem Laufenden halten. Die Sessions von Stage 1 werden auf der eigenen Seite sowie bei Spiegel Online gestreamt. Weitere Videos sind später auch bei YouTube abrufbar.

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