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“Game of Thrones”: Hier können Sie die sechste Staffel der Serie sehen

Die HBO-Serie konnte sich in 21 Sprachen ein ganz besonderes Denkmal setzen
Die HBO-Serie konnte sich in 21 Sprachen ein ganz besonderes Denkmal setzen

Am Sonntagabend startete in den USA die sechste Staffel der Erfolgsserie "Game of Thrones". Kaum ein Staffelstart wurde von Serienfans weltweit sehnsüchtiger erwartet als dieser: Ist Jon Snow wirklich tot? Und wie geht es mit Daenerys Targaryen aka Khaleesi und den Dothraki weiter? Auch die deutschen Fans müssen sich nicht länger gedulden – denn Sky zeigt alle Folgen zeitgleich zur US-Ausstrahlung.

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Im Vorfeld des “Game of Thrones”-Staffelstars kursierten die wildesten Spekulationen: Wird Jon Snow von den Toten auferstehen? Ist er überhaupt tot? Wie geht es mit Sansa und Theon weiter? Und gibt es ein Wiedersehen mit dem Mountain?

Zum Glück kamen am Sonntagabend nicht nur die US-Fans der Serie in den Genuss, weiter zu schauen. In Deutschland startete die sechste Staffel zeitgleich mit den US; Sky on Demand, Sky Go und Sky Online zeigen die neuen Folgen jeweils in der Nacht von Sonntag auf Montag – sowohl in der englischen Originalfassung als auch auf Deutsch. Im linearen Programm werden sie montags um 21.00 Uhr auf Sky Atlantic gezeigt. Bei Sky on Demand stehen auch alle fünf vorherigen Staffeln zur Verfügung. Wer sich nur für “Game of Thrones” bei Sky anmelden will, hat die Möglichkeit, ein Montagsticket von Sky Online zu kaufen. Mit kurzer Zeitverzögerung können Fans die neuen Folgen der sechsten Staffel auch u.a. bei Apples iTunes, Amazon Prime und Googles Play Store kaufen oder leihen.

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Im deutschen Free-TV wird Staffel 6 des Fantasy-Epos voraussichtlich wieder erst ungefähr ein Jahr nach der Premiere bei RTL II zu sehen sein.

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Alle Kommentare

  1. Mir kommt es so vor das viele teure Lizenz-Programme im Winter gezeigt werden. M.W. wurde Game of Thrones bei RTL-2 diesen Februar gezeigt.

    Bei den Fernsehstatistiken könnte man intern in Excel vielleicht mal die Sendergruppen, Zuschauer-Schwerpunkte, Wochentage eine Weile lang betrachten und sehen ob es interessantes zu berichten gibt. Freitag abend schauen viele Frauen vielleicht Lets Dance. Die Sender müssen dann die anderen Zuschauergruppen ansprechen.

    Dasselbe dann vielleicht auch für die absoluten Zuschauer-Mengen jede Woche, Arbeitstage, Wochen-Enden, Lange-Wochenden, Feiertage,… im Büro beobachten und erfassen und Data-Journalismus-Mäßig abschätzen und vielleicht auch im Voraus vermuten wie viele Absolute Zuschauer im Vergleich zum Vormonat z.b. RTL/RTL2,… eingeschaltet haben.
    Ich vermute mal, wenn absolut gesehen 10% weniger Zuschauer zuschauen das die Werbe-Industrie dann auch entsprechend weniger bezahlt, egal wie viel Prozent Marktanteil ein Format hat.

    Auch im Sommer fehlen viele Zuschauer wenn in NRW Ferien sind. Manche reicheren Bundesländer fehlen von der Kaufkraft dann auch wenn dort Ferien sind. Also werden die Werbe-Firmen wohl weniger bezahlen wenn man weniger Kaufkraft (für das eigene Produkt) und/oder Kunden-Anzahl erreicht und folglich vermutlich deshalb wird im Sommer viel wiederholt.
    Der Absolute Leserschwund wirkt sich fatal auf die Fixkosten-Degression (also dann Progression) aus und die Auflagen sind dank IVW ja bekannt. Bei weniger Zuschauern und den Ausgaben für Werbe-Spots gilt vermutlich ähnliches und könnte inzwischen zahlenmäßig relevant sein so das die Sender jedes Jahr vielleicht (bei den Gesamtwerbe-Einnahmen) etwas weniger bekommen und andere Einnahmequellen und Einsparungen das ausgleichen müssen.

    Hier wurde ja neulich klug angemerkt das es um schlaue Programmierung gegen Zuschauermagneten ginge. Günstig produzierte Eigen-Formate welche vielleicht sogar schon vor einer Weile aufgenommen wurden, Wiederholungen und günstige Lizenzen sind billiger als teure Erst-Ausstrahlungen teurer US-Lizenzen gegen DSDS oder Supermodel-Finale zu stellen. Auch wenn Fußball läuft ist der Wohnzimmer-TV belegt. Da zeigt man vielleicht lieber Wiederholungen von Serien als ganz neue (und somit teure) Folgen.
    Überall bei Sendern muss gespart werden wie beim Formel-1-Auto beim Gewicht. So gesehen programmiert man eher nicht zeitgleich teure Dinge gegen vermutliche Erfolge bei anderen Sendern. Für den Zuschauer ist das besser weil es womöglich weniger Überlappungen gibt so das man oft ohne PVR/TimeShift/7Tage-Videoabruf bequem nach dem Ende einer Sendung auf die nächste auf einem anderen Sender wechseln kann. An Überschneidungen bzw. Nicht-Überschneidungen erkennt man vielleicht am besten das oder ob und wo die Sender das Risiko des Weg-Zappens auf Konkurrenz-Sendungen eingehen oder auch nicht.

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