Anzeige

Darum machen uns Hunde am Arbeitsplatz produktiver und gesünder

Ein Hund im Büro verstärkt die Produktivität

Einen Hund im Büro findet Ihr Chef eher nervig als niedlich? Jetzt haben Sie die Chance, ihn vom Gegenteil zu überzeugen. Denn laut einer Studie einer us-amerikanischen Tierklinik fördern Vierbeiner am Arbeitsplatz die Produktivität der Mitarbeiter und erhöhen außerdem ihre Arbeitsmoral.

Anzeige

70 Prozent aller Befragten gaben an, Haustiere am Arbeitsplatz würden das Arbeitsklima verbessern. Auch würden 65 Prozent der Bewerber bereits beim Einstellungsgespräch fragen, ob das Unternehmen tierfreundlich sei. Außerdem erklärten 39 Prozent der Befragten, dass sie sich ein Haustier anschaffen würden, wenn der Arbeitgeber ein Mitbringen ins Büro erlauben würden.

Zu diesen Ergebnissen kam das Banfield Pet Hospital, eine Tierklinik in den USA, die für die Studie rund 200 Personaler und 1.000 Angestellte verschiedener Unternehmen befragt hat.

Screenshot: Banfield Pet Hospital
Screenshot: Banfield Pet Hospital
Screenshot: Banfield Pet Hospital
Screenshot: Banfield Pet Hospital

Tiere würden die Arbeitsmoral verbessern und die Mitarbeiter an den Arbeitgeber binden, heißt es in den Studienergebnissen. Auch Markus Beyer, der Vorsitzende des Bundesverband Bürohund, erklärt: „Man muss endlich verstehen, dass ein Hund eine wirkungsvolle Maßnahme ist, um psychischer Überlastung am Arbeitsplatz entgegenzuwirken.“

Die Vorteile liegen auf der Hand: Die Mitarbeiter bewegen sich automatisch mehr, sei es beim Gassigehen in der Mittagspause oder beim Spielen zwischendurch. Das fördert nicht nur die Gesundheit, sondern auch die Konzentration und damit die Produktivität. Und Kuscheleinheiten, die durch einen stressigen Tag helfen, gibt es obendrauf.

Anzeige