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„Menschenverachtende“ Kündigung: Ehemalige Mitarbeiter verklagen Produktionsfirma der Geissens

Haben Ärger mit ehemaligen Mitarbeitern: Carmen und Robert Geiss

Sie leben in Saus und Braus – doch im Umgang mit ihren Angestellten sind die Geissens offenbar alles andere als großzügig: Drei ehemalige Mitarbeiter der Produktionsfirma Geiss TV klagen vor dem Kölner Arbeitsgericht. Der Grund: fristlose Kündigungen und nicht gezahlte Gehälter.

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Dies berichtet die Bild. Demnach seien bei zwei der ehemaligen Mitarbeiter ohne triftigen Grund fristlose Kündigungen ausgesprochen worden. Ihr Anwalt betonte gegenüber der Boulevardzeitung: „Zudem wurden die Dezember- und Januar-Gehälter nicht gezahlt. Wir machen mit aller Konsequenz die offenen Zahlungsansprüche geltend. Herr Bischof erhielt seine Kündigung letztes Jahr an Heiligabend. Das war menschenverachtend.“

Der dritte Kläger habe seinen Vertrag aufgrund „unsauberer Dinge im Produktionsalltag“ selber gekündigt. Zuvor habe er als „Roberts rechte Hand“ fungiert und klage nun, weil er das letzte Monatsgehalt nicht erhalten habe. Carmen Geiss selber gibt sich unwissend: „Ich kann dazu nichts sagen. Wir drehen in Miami. Ich wusste nicht, dass es in Köln einen Gerichtstermin gab“, sagt sie der Bild.

Zu einer Einigung kam es während der ersten Verhandlung nicht. Eine Fortsetzung wurde von den 20. April angesetzt.

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