„Einseitig geschnittene Comedy-Sendung“: So billig rechtfertigt Helena Fürst ihr Dschungelcamp-Debakel

"Sogar die Moderatoren der Sendung haben dazu aufgerufen, nicht mehr für mich als Sieger anzurufen"

Helena Fürst ist zurück aus dem Dschungel. In einem ersten Facebook-Posting verarbeitet Fürstin „Höllena“ die Geschehnisse der vergangenen Wochen bzw. sie scheint erst jetzt so richtig zu realisieren, welches Bild sie in der Öffentlichkeit abgegeben hat. Wobei: Tatsächlich ist sie eher davon überzeugt, dass RTL sie völlig falsch dargestellt hatte. „Das war eine Comedy Sendung der besonderen Unterhaltung, leider etwas sehr einseitig geschnitten.“

Bereits im Dschungel erweckte Fürst nicht gerade den Eindruck, dass sie über eine realistische Selbsteinschätzung verfügt. In ihrem ersten Posting bezeichnet sie sich jetzt als „Aschenputtel“ und erklärt, dass man ihr die Rolle der „Bösen“ zugedacht hätte. „Sogar die Moderatoren der Sendung haben dazu aufgerufen, nicht mehr für mich als Sieger anzurufen.“

Hallo Ihr Lieben, ich bin wieder in Berlin! Tausend Dank für eure Unterstützung im Dschungelcamp, Ihr seit einfach…

Posted by Helena Fürst on Dienstag, 2. Februar 2016

Wie bei den von RTL veröffentlichten Voting-Ergebnissen zu sehen war, haben tatsächlich – zumindest am Ende – nicht mehr viele Zuschauer für die Fürstin angerufen. Doch wie schreibt sie nun so schön bei Facebook: „Es ist vorbei und mir geht es gut“.