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SWR-“Elefantenrunde”: CDU-Landeschefin Klöckner nimmt nun doch an TV-Debatte teil

Malu Dreyer (li.) will noch immer nicht Julia Klöckner diskutieren, wenn die AfD dabei ist. Sie schickt einen Vertreter. SWR-Chef Peter Boudgoust scheint zufrieden mit der Lösung
Malu Dreyer (li.) will noch immer nicht Julia Klöckner diskutieren, wenn die AfD dabei ist. Sie schickt einen Vertreter. SWR-Chef Peter Boudgoust scheint zufrieden mit der Lösung

Julia Klöckner, CDU-Spitzenkandidatin für die Landtagswahlen in Rheinland-Pfalz, will nun doch an der "Elefantenrunde" des SWR teilnehmen. Via Twitter erklärte die Politikerin, dass sie der Runde, wie sie nun stattfinden soll, von vorne herein zugesagt hatte. Nachdem Ministerpräsidentin Malu Dreyer (SPD) wegen der Teilnahme der AfD abgesagt hatte, schickt die SPD nun Landeschef Roger Lewentz.

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So kann die “Elefantenrunde” gemeinsam mit der SPD, der umstrittenen AfD und den kleineren Parteien FDP und Die Linke stattfinden.

Weil Ministerpräsidentin Malu Dreyer (SPD) nicht mit der AfD in eine Talkrunde gehen will, hatte der Südwestrundfunk (SWR) zunächst nur die Spitzenkandidaten von CDU, SPD und Grünen eingeladen. Die Vertreter von FDP, AfD und Linker sollten per Interviews eingespielt werden. Daraufhin hatte Klöckner abgesagt. Weil der SWR die Fernsehrunde retten wollte, erklärte die SPD am Mittwoch, dass sie Landeschef Roger Lewentz statt Dreyer schickt.

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