Partner von:
Anzeige

„Vulgär-Feuilleton“: B.Z.-Chefredakteur Huth im Dschungel-Talk über Ibes-Berichterstattung

B.Z.-Chefredakteur Peter Huth ist Gast im MEEDIA-Dschungel-Talk
B.Z.-Chefredakteur Peter Huth ist Gast im MEEDIA-Dschungel-Talk

„Für das Dschungelcamp wäre ein Jahr Pause vielleicht ganz gut“: Heute zu Gast in der MEEDIA-Dschungel-Telko ist der B.Z.-Chefredakteur Peter Huth. Der Berliner ist nicht gerade als Ibes-Fan bekannt. Die aktuelle Staffel findet er leidlich interessant und einer großen Print-Berichterstattung kaum würdig. Online sehe das jedoch anders aus. Dort berichtete selbst seriöse Medien wie die FAZ und liefern „eine Art Vulgär- Feuilleton“.

Anzeige
Anzeige

Grundsätzlich meint Huth, dass „das Dschungelcamp kein Nachrichten-Generator“ mehr sei. Am Ende gewinne eh immer der Tor. In diesem Fall also Menderes.

Eine gewisse Faszination üben Figuren wie Sofia dann doch auf ihn aus. „Die Wollersheim entwickelt sich zu einem ganz normalen Mädchen. Die ist stinklangweilig und total nett und dann guckt man zufällig auf diese unglaublichen Brüste“. Kunstpause: „Das ist ein normaler Mensch in Gestalt einer Comic-Figur“

Anzeige

Huth meint zudem, dass die Ibes-Berichterstattung fast komplett in die Online-Portale gewandert sei. Dort berichten dann aber alle. Auch FAZ, SZ, Welt. „Es hat sich ein ganz neuer Berufsstand entwickelt. Alle 25-Jährigen Journalisten, die direkt von der Uni kommen, wollen keine ‘Sex In The City’-Kolumne mehr, sondern lustig über das Dschungelcamp schreiben. Das funktioniert vor allem online“.

Keine Neuigkeiten aus der Medien-Branche mehr verpassen: Abonnieren Sie kostenlos die MEEDIA-Newsletter und bleiben Sie über alle aktuellen Entwicklungen auf dem Laufenden.

Anzeige

Mehr zum Thema

Anzeige
Anzeige

Dein Kommentar

Deine E-Mailadresse wird nicht veröffentlicht.

*

Meedia

Meedia