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RTL schickt n-tv-Moderator Constantin Schreiber ins Hauptstadtstudio

Vom Nachrichtenstudio ins politische Berlin: Constantin Schreiber.
Vom Nachrichtenstudio ins politische Berlin: Constantin Schreiber.

Im arabischen Raum ist Constantin Schreiber bereits ein etabliertes TV-Gesicht. In Deutschland ist der 36-Jährige bisher nur im Studio von n-tv zu sehen. Das könnte sich bald ändern. Sein deutscher Auftraggeber, die Mediengruppe RTL, versetzt ihn aus dem Nachrichtenstudio in Köln als politischen Reporter nach Berlin. Damit dürfte er zukünftig auch im Hauptprogramm stattfinden.

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In Berlin soll Schreiber ab dem 1. Oktober das Reporterteam des RTL-Hauptstadtstudios verstärken, dazu reduziert der Moderator seine TV-Präsenz beim Nachrichtensender n-tv. Statt wie bisher zwei Wochen im Monat wird er ab Herbst nur noch eine Woche vor der Kamera in Köln stehen.

“Mit Constantin Schreiber verstärkt ein hervorragender Kenner der arabischen Welt unser Berliner Studio, einer Region, die in der Hauptstadt in den vergangenen Jahren immer stärker ins Blickfeld der deutschen Politik geraten ist”, erklärt Michael Wulf, Geschäftsführer der RTL-Nachrichtentochter infoNetwork.

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Schreiber, der sich seit Jugendtagen mit der arabischen Welt befasst, gilt nicht nur als Kenner, sondern ist vor allem in Ägypten ein bekannter TV-Moderator (MEEDIA berichtete). Dort präsentiert er seit 2012 die Wissenschaftssendung “Scitech”, von der zukünftig auch ein Ableger beim arabischen Sender Al Jazeera laufen wird.

Seit dem gleichen Jahr ist der Journalist Moderator bei RTLs Nachrichtensender, bei dem er seit vergangenem Jahr auch als CvD tätig ist. Zuvor war Schreiber von 2009 bis 2011 im Nahostreferat des Auswärtigen Amts, das ihn nach einer Anstellung als Korrespondent für die Deutsche Welle verpflichtete, wo Schreiber auch volontierte.

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Alle Kommentare

  1. Bitte um Aufgabe der E Mail, damit ich zur Flüchtlingsfrage verbunden mit der ursächlich von uns verursachteen heuigen Situation Ihnen meine Ausführungen zukommen lassen kann.
    mfg
    Fred Walter, Remscheid

  2. Warum wird nicht in die Unterkünfte gegangen und den Flüchtlingen klipp und klar gesagt dass wir Deutschen Frauen solche Übergriffe in keinem Fall dulden werden das die Frauen in Deutschland und ganz Europa geachtet und respektiert werden und kein Freiwild sind und das alles natürlich in Arabisch das versteht sich ja wohl !!!!! Und wie es möglich ist das die sich so besaufen wo doch keiner arbeitet !!!!

  3. Lebe als Deutscher seit 40 jahren in Athen. Mein Fenster zur Welt ist das n-tv.de
    internet magazin. Leider vermisse ich beim täglichem Lesen der Nachrichten, Berichte über die ständigen Zwischenfälle die sich die Türken in der Ägäis leisten.
    Sie rammen im griechischischem Hoheitsbereich griechisches Wasserschutzpolizeiboot. Warnen sogar den Verteidigungsminister Kammenos nicht die griechische Insel Imia zu nahe zu kommen. Diese Spannungen die einzig und allein von Erdogan geschürt werden und das zwischen NATO Partnern ist ein Spiel mit dem Feuer. Es wird höchste Zeit, das Europa endlich militärisch eine Sprache spricht und den Erdogan in seine Schranken weist und bitte etwas mehr Interesse im n-tv Bereich der Berichterstattung über diese territorealen Verletzungen der Türken !!

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