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DuMont-Manager Stefan Hilscher wird neuer SZ-Geschäftsführer

Übernimmt spätestens zum Januar 2016 die Geschäftsführung der Süddeutschen Zeitung und des Süddeutschen Verlags: Stefan Hilscher
Übernimmt spätestens zum Januar 2016 die Geschäftsführung der Süddeutschen Zeitung und des Süddeutschen Verlags: Stefan Hilscher

Die Nachfolge von Detlef Haaks ist geklärt: Stefan Hilscher, derzeit Geschäftsführer der Berliner Verlag GmbH, wird zukünftig die Geschicke des Süddeutschen Verlags lenken. Er folgt als Gesamtgeschäftsführer auf Detlef Haaks, der das Unternehmen im Laufe des Jahres 2015 verlassen wird, um sich den üblichenm "neuen beruflichen Herausforderungen" zu stellen. Hilscher wird die Nachfolge spätestens zum 1. Januar 2016 antreten, teilte die Muttergesellschaft SWMH am Donnerstagabend mit.

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Bereits am Nachmittag hatte das Medienhaus M. DuMont Schauberg den Abgang Hilschers beim Berliner Verlag vermeldet. Der 58-Jährige ist seit Mai 2012 Geschäftsführer des BV und neben seiner dortigen Funktion zusammen mit seinem Geschäftsführungspartner Michael Braun auch für die Hamburger Morgenpost verantwortlich. Von 2007 an war Hilscher fünf Jahre Geschäftsführer im Verlag M. DuMont Schauberg in Köln. „Stefan Hilscher leistet im anspruchsvollen Berliner Markt hervorragende Arbeit“, so Christoph Bauer, Vorstandsvorsitzender der Mediengruppe M. DuMont Schauberg. Über seine Nachfolge wird das Unternehmen im Herbst informieren.

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Alle Kommentare

  1. Lieber würde ich auf GHB innem fiesen BB-Darkroom auffn Bock geschnallt einen Sommer verbringen als für die Hetzer aus Köln auch nur das Altpapier zu heckseln

    Was muss man verbrochen haben um da Manager zu sein

  2. Nein, es findet keine Gleichschaltung der Presse statt. Das Personal wechselt von einer Meinung zur nächsten und will uns dann erzählen, es würde dabei was Innovatives entstehen.
    Der Vorteil, den es für die Damen und Herren hat: Trotz sinkender Auflagen gehen die Gehälter, auf Pump, in die Höhe. Während in der freien Wirtschaft immer mehr nach Leistung bezahlt wird, ist in diesem Elfenbeinturm noch alles in Ordnung.
    Das Gute daran ist, dass damit das eigene Grab geschaufelt wird. Auf dem Medienfriedhof liegen sie dann alle nebeneinander und schimpfen auf das undankbare Publikum.

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