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Moderatoren im Dschungelcamp: Aus gelangweilt wird genervt

Die diesjährige Staffel von „Ich bin ein Star – holt mich hier raus!“ muss einiges an Kritik einstecken: zu langweilig! Tatsächlich übertreffen sich die Camp-Insassen im Nichtstun und im Rumliegen. Das geht auch an den Moderatoren nicht spurlos vorbei: Sonja Zietlow und Daniel Hartwich zeigen sich zunehmend genervt von der Kandidaten-Lethargie.

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„Ich hätte nicht für Aurelio angerufen. Weißt du was, das geht mir tierisch auf den Keks!“ Sonja Zietlow zeigte sich am Montag im RTL-Magazin „Extra“ deutlich genervt. „Der sagt ja bei allem immer: ‚Heey, du musst das nicht machen, wenn du das nicht machen willst“. Ihr Kollege Daniel Hartwich ergänzt süffisant: „Och, ich hätte für alle angerufen, die mich mit beeindruckt haben. Also für echt viele nicht.“

Tatsächlich ist die diesjährige Staffel „Ich bin ein Star – holt mich hier raus!“ so öde wie lange nicht. Die B.Z. hat am Dienstag sogar verkündet, ihre Dschungel-Berichterstattung einzustellen: „Wo nichts passiert, muss auch nichts geschrieben werden, also stellen wir unsere Berichterstattung vorerst ein und hoffen auf ein großes Comeback im kommenden Jahr.“

Bei Twitter zeichnet sich deutlich ab: Die Camp-Lethargie und die Schluffi-Prüfungen sorgen für Unzufriedenheit und Ungeduld bei den Zuschauern.

Und auch das Moderatoren-Duo Zietlow und Daniel wirkt frustriert. In der Not frisst der Teufel Fliegen, scheinen sie zu denken und machen die Langeweile zum Running Gag („Wir sind ja schon glücklich, dass über Sex wenigstens gesprochen wird“, „Noch fünf Tage oder wie es da unten heißt: Noch fünfmal schlafen“ oder „Früher war alles besser“). Was bleibt ihnen auch anderes übrig.

Dass sie von den Langweilern „da unten“ jedoch auch zunehmend genervt sind, wird auch immer deutlicher. Vor allem Daniel Hartwich kann dies kaum noch verbergen: Als Walter Freiwald im gefühlten Zeitlupentempo seine Prüfung absolvierte, konnte der Zuschauer beinah hören, wie er sich auf die Lippen beißen musste.

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Am Sonntag wuschen sie den Insassen bei der Verkündung gehörig den Kopf: Sie sollten nicht vergessen, dass sie 24 Stunden gefilmt würden!

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Hat es was gebracht? Nicht wirklich. Und so bleibt wohl wirklich nur noch eins zu sagen: „Letztes Jahr, das war ein Knaller…“

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