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Premium-Anzeigenkunden willkommen: Spiegel Online startet Stil-Rubrik

Spiegel Online hat ein Wohlfühl-Ressort gestartet. Im neuen „Stil“-Teil wollen die SpOn-Macher Themenfelder wie Design, Mode, Kochen, Reisen und Hotels abdecken. Laut SpOn-Vize Florian Harms werde das Angebot bereits gut angenommen. Neue Mitarbeiter gab es für die zusätzliche Arbeit nicht. Neue Anzeigenkunden dürften dagegen hochwillkommen sein.

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Die „Stil“-Inhalte werden wie alle anderen Rubriken auch mit Artikeln, Videos und einer Menge Bildergalerien gefüllt. Interviews mit Köchen und Designern gibt es ebenso wie Reportagen über „Kreuzflüge“ (Luxusreisen im Privatjet), bei denen Links zu konkreten Angeboten gleich eingebettet sind.

In der Pressemitteilung des Spiegel-Online-„Premium-Vermarkters“ (Eigenbeschreibung) Spiegel QC heißt es: „Die Beiträge stellen spannende Köpfe aus den unterschiedlichen Bereichen vor und beschäftigen sich mit aktuellen Trends.“  Spiegel-Online-Vize Florian Harms spricht von „hohen Abrufzahlen“ und einem „großen Interesse“ der Leserschaft, „wenn die Beiträge ansprechend, originell und hintergründig aufbereitet werden.“ Harms weiter: „Entscheidend ist dabei, dass alle Artikel die hohen Qualitätsstandards von Spiegel Online erfüllen.“

MEEDIA hat sich beim Spiegel Verlag vergewissert, ob es sich bei einigen Artikeln in der Stil-Rubrik um Advertorials handeln könnte. Dazu erklärt ein Sprecher: „Selbstverständlich ist die Redaktion in ihrer Arbeit, Themenauswahl und -präsentation – wie übrigens auch im restlichen Angebot von Spiegel Online – unabhängig von Werbekunden. Es handelt sich bei den Artikeln also nicht um ‚Advertorials‘. Die Rubrik wird nach denselben Prinzipien vermarktet wie auch andere Rubriken auf Spiegel Online.“

In den Mediadaten zur neuen Rubrik wirbt der SpOn-Vermarkter für Werbepartner mit „aufmerksamkeitsstarken Premiumplatzierungen“. Diese Anzeigenmöglichkeiten „werden Werbekunden in allen Umfeldern auf Spiegel Online angeboten. Diese zeichnen sich durch großflächige Einbindung und hohe Sichtbarkeit aus.“ Auch Florian Harms versichert noch einmal, dass das Ressort nach den redaktionellen Qualitätsstandards arbeite. Bei den Verlinkungen handele es sich um einen Service, wie „auch bei anderen service-lastigen Themen“.

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