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Entlassene FR-Mitarbeiter bekommen Geld von der SPD

Die SPD-Medienholding DDVG stellt für Abfindungen im Zuge der Insolvenz der Frankfurter Rundschau ein Darlehen in Höhe von einer Million Euro zur Verfügung. Damit können Abfindungsansprüche von entlassenen FR-Mitarbeitern vorfinanziert werden. Bei der Insolvenz der Zeitung hatten 360 von 450 Mitarbeitern bei Verlag und Druckerei ihren Job verloren.

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Die DDVG war gemeinsam mit dem Kölner Verlag M. DuMont Schauberg Haupt-Gesellschafter der FR. DuMont weigert sich laut der Gewerkschaft Verdi bislang, sich an einer Vorfinanzierung der Abfindungen zu beteiligen. Mittlerweile erscheint die FR unter dem Dach der Frankfurter Allgemeinen Zeitung.

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