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Die Preisträger des Theodor-Wolff-Preises 2013

Am Mittwoch vergab der Bundesverband Deutscher Zeitungsverleger (BDZV) zum 51. Mal den Theodor-Wolff-Preis. Insgesamt wurden sechs Journalisten mit dem Journalistenpreis der deutschen Zeitungen ausgezeichnet. Darunter der Publizist, Politikwissenschaftler und Soziologe Alfred Grosser, der den Preis für sein Lebenswerk entgegennehmen durfte.

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Die mit je 6.000 Euro dotierten Auszeichnungen in der Sparte "Lokaljournalismus" gingen an Jan Haarmeyer vom Hamburger Abendblatt für seinen Beitrag "Im Namen des Volkes, auf Kosten des Kindes" sowie an Tagesspiegel-Redakteur Kai Müller für die Story "Es war ein schöner Tag." Insbesondere die "intensive Recherche" der beiden Journalisten konnte die Jury überzeugen. 
Die Preise in der Kategorie Reportage, Essay und Analyse erhielten gleich drei Journalisten. Robin Alexander von der Welt durfte den Theodor-Wolff-Preis für sein Essay "Auf den Herd gekommen" entgegennehmen. Süddeutsche-Redakteur Jochen Arntz erhielt den Preis für seinen Beitrag "Mein Kanzler", in dem er die Ehefrau von Helmut Kohl porträtiert. Als einzige Frau wurde Andrea Jeska von der Zeit für "Der Mann, der die Wüste aufhielt" ausgezeichnet.

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