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Ippen entwickelt Bezahlschranke für Regionalzeitungen

Spätestens im nächsten Jahr werden viele Verlage eigene Bezahlmodelle im Web anbieten. Springer macht es bereits, die Zeit und Heise haben entsprechende Pläne angekündigt. Da passt es, dass Ippen Digital gerade ein System entwickelt, um auch Regionalzeitungen möglichst effektiv mit Bezahlschranken auszustatten.

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"Als zentraler IT-Dienstleister für eine der führenden deutschen Verlagsgruppen entwickelt Ippen Digital eine hochmoderne, mandantenfähige Internetplattform, die für diverse populäre regionale Medien, z.B. den Münchner Merkur, die Hessisch Niedersächsische Allgemeine Zeitung und TZ, die Auftritte im Internet optimiert", zitiert Werben und Verkaufen aus seiner Mitteilung.

Als Dienstleister für potentielle Bezahlangebote haben die Münchner sich das Schweizer Start-up Millipay ausgeguckt. Die Eidgenossen haben sich darauf spezialisiert, Klein- und Kleinstbeträge über ein Prepaid-System abzurechnen. So wäre es möglich, dass die Leser für einzelne Artikel auch nur Cent-Beträge zahlen.

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