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„Tagesschau“-App: NRW Verleger hoffen auf Einigung

Der neue WDR-Intendant Tom Buhrow ist noch keinen Tag gewählt, da kommen schon die ersten Forderungen: Die Zeitungsverleger aus NRW hoffen auf eine endgültige Einigung bezüglich der "Tagesschau"-App. Mehrere Medienhäuser hatten die ARD verklagt, weil die Applikation pressähnlich, kostenlos und durch Gebührengelder finanziert sei.

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"Ich hoffe, es gelingt im Gespräch mit Herrn Buhrow zu einer wirklichen Einigung darüber zu kommen, dass man die öffentlich-rechtlichen Online-Zeitungen so beschränkt, dass sie sich auf Bewegtbild konzentrieren", zitiert die Münsterländische Volkszeitung den Vorsitzende der NRW-Verleger Christian Nienhaus.

Das Landgericht Köln hat die App zwar nicht verboten aber am Beispiel einer Ausgabe festgestellt, dass sie durchaus presseähnlich ist. Laut Nienhaus sei der Versuch einer Eingung durch den Rückzug von Monika Piel zuletzt erschwert gewesen.

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