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Springer rechnet mit einstelligem Umsatzplus

Verlagschef Mathias Döpfner ist zuversichtlich: Für 2012 rechnet die Axel Springer AG mit einem einstelligen Umsatzplus, wie der Verlag am Mittwoch bei seiner Hauptversammlung in Berlin bekanntgab. Größter Wachstumstreiber ist und soll auch weiterhin die Digitalsparte bleiben. Vor Steuern erwartet der Konzern für 2012 einen leichten Gewinnanstieg. Künftig soll das Digitalsegment 50 Prozent der Umsätze neben Print einspielen.

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Der Umsatz stieg 2011 um zehn Prozent auf knapp 3,2 Milliarden Euro. Das um Sondereffekte bereinigte EBITDA legte um rund 16 Prozent auf 593,4 Millionen Euro zu. Damit verdiente die Axel Springer AG unterm Strich 289,4 Millionen Euro – rund sechs Prozent mehr als im Vorjahr. Die Zahlen gab Springer bereits Anfang März bekannt.

Darüber hinaus lieferte der Vorstandsvorsitzende Mathias Döpfner am Mittwoch einen Ausblick auf das laufende Jahr. So will man mit den Zukäufen im Rubrikengeschäften international weiter wachsen. Momentan ist Springer mit 70 Prozent Mehrheitsgesellschafter bei Axel Springer Digital Classifieds, zu der neben Seloger und Immonet auch Stepstone und dessen Tochter Totaljobs gehören.

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Für 2012 rechnet Döpfer beim EBITDA mit einem leichten Anstieg. Dank Wachstum im Digitalsektor soll auch der Umsatz einstellig steigen. Lag der Anteil am Gesamtumsatz 2011 noch bei 31 Prozent wollen die Berliner künftig die Hälfte im Digitalsegment umsetzen.

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