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Dieter Bohlen ätzt gegen “The Voice”

In einem großen Bild-Interview zum Start der neuen Staffel “Deutschland sucht den Superstar” (“DSDS”) am Samstag ätzt Dieter Bohlen vor allem gegen die erfolgreiche neue Casting-Show “The Voice of Germany”, die bei den Konkurrenzkanälen ProSieben und Sat.1 läuft. Der Name der Show fällt zwar nicht, aber es ist überdeutlich, wen Bohlen meint, wenn er sagt: "Die Stimme allein machte vielleicht zu Zeiten des Grammofons und von Jopie Heesters einen Star, aber heute nur noch echt selten.”

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Denn bei “The Voice” wird vor allem Wert auf die gesanglichen und stimmlichen Qualitäten der Kandidaten gelegt. Für Bohlen ist das Quatsch mit Soße (hier das Bild-Interview in voller Länge): “Ginge es nur nach Stimme, würde es keine Lady Gaga, keine Madonna, kein ,Tokio Hotel‘ oder keine Katy Perry geben.” Auch den Vorwurf, dass seine oft vernichtenden Kommentare bei “DSDS” menschenverachtend seien, will er nicht gelten lassen: „Das ist leider blinde Hilflosigkeit, weil sie unseren Erfolg nicht verstehen und sonst keine Argumente haben. Wenn jemand ein Problem mit mir hat, kann er es gerne behalten – es ist ja seins.”

An anderer Stelle des Interviews beschreibt Bohlen den Unterschied zwischen “DSDS” und anderen Casting-Shows – und wieder zielt er vor allem auf “The Voice”. “DSDS” sei “eben nicht so eine Show, in der größtenteils schon bekannte Sänger auftreten, die zwar eine schöne Stimme haben, aber eigentlich schon Profis mit Hits waren. Wir geben allen eine Chance.” Bei “The Voice” treten viele Kandidaten auf, die bereits als professionelle Sänger arbeiten oder gearbeitet haben – das ist auch gewolltes Konzept der Show.

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Zwar fällt der Name “The Voice” in dem Bohlen-Interview kein einziges mal, die neue Casting-Konkurrenz ist zwischen den Zeilen aber stets präsent. Die neue “DSDS”-Staffel mit Dieter Bohlen und der neuen Jury, bestehend aus Natalie Horler von der Dance-Band Cascada und Stil-Experte Bruce Darnell, startet bei RTL am Samstag um 20.15 Uhr.

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