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Taz.de führt freiwilliges Zahl-Abo ein

Die Online-Inhalte bleiben weiter zwar kostenlos, doch will Taz.de über das Angebot eines Bankeinzuges seine Leser daran binden, einen freiwilligen Betrag regelmäßig zu zahlen. Seit dem Frühjahr wurden über die taz-zahl-ich-Funktion nach eigenen Angaben nach Abzug der Gebühren für Payment-Provider und Steuern insgesamt 20.400 Euro eingenommen.

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Durch die neue Möglichkeit des Bankeinzuges werden die Abonnenten ein Teil der neuen Gemeinschaft namens "Freizahlern", verspricht das Taz-Hausblog. Sie werden damit belohnt, dass sie ein Bild auf Taz.de hochladen können und damit in einer Galerie zu sehen sind.
Würde jeder der 1,2 Mio. Menschen, die Taz.de monatlich ansurfen, einen Beitrag von fünf Euro im Monat zahlen, würden die Mehrkosten für die Taz.de-redaktion und das Entwickler-Team gedeckt werden, schreibt die Tageszeitung weiter.

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