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Facebook-Urteil: Winkelvoss-Brüder protestieren

Eine womöglich unendliche Geschichte: Die Winkelvoss-Zwillinge, die für sich die Erfindung von Facebook beanspruchen, haben gegen das vergangene Woche gesprochene Gerichtsurteil Protest eingelegt. Laut Handelsblatt wollen die Brüder den Vergleich rückgängig machen, um die Plagiatsvorwürfe gegen Zuckerberg aufrecht zu halten.

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2008 war es zu einem Vergleich zwischen Facebook und den Winklevoss-Zwillingen gekommen, bei denen sie 20 Millionen in bar und den Restbetrag in Form von Facebook-Aktien bekamen. Insgesamt kam dabei eine Summe von 65 Millionen Dollar zustande. Die beiden hatten während ihrer Studienzeit in Harvard als Programmierer für ein geplantes Netwerk engagiert und warfen Mark Zuckerberg im Laufe des Rechtsstreits vor, sich mit ihrer Idee selbständig gemacht zu haben.
Die Winkelvoss-Zwillinge behaupten nun, dass sie bei dem Urteil hinters Licht geführt worden seien. Ihrer Meinung nach hätte Facebook im Jahr 2008 einen falschen Preis für die Aktien genannt habe, aus diesem Grund hätten ihnen deshalb mehr Anteile zugestanden.

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