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DJV reagiert auf Milliarden-Sparvorschläge

Der DJV warnt davor, die digitalen Angebote der öffentlichrechtlichen Sender einzuschränken. ARD, ZDF und Deutschlandradio müssten auch weiterhin Möglichkeiten und Mittel haben, vorhandene Digitalkanäle qualitativ auszubauen und neue Angebote zu entwickeln.

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"Die Zukunft ist digital", kontert DJV-Bundesvorsitzender Michael Konken den Vorschlag der Privaten, die sechs Digitalkanäle aus dem Programm zu streichen.
"Das duale System aus öffentlichrechtlichen und privaten Sendern in Deutschland hat sich bewährt. Damit auch künftig die Balance stimmt, muss der Weg in die digitale Welt allen Medienunternehmen offen stehen", so Konken weiter. Im digitalen Zeitalter habe auch der öffentlichrechtliche Rundfunk das Recht, Programme über digitale Kanäle und Telemedien auszustrahlen.
In einem Papier hatte der Branchenverband der Privatsender (VPRT) ein Milliarden-Sparprogramm für ARD, ZDF und Deutschlandfunk vorgeschlagen.

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