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Regierung will BBC-Gebühren senken

Der britische Kulturstaatssekretär Jeremy Hunt kann sich eine Senkung der BBC-Gebühren vorstellen. Es gebe viel Einsparpotential bei der Rundfunkanstalt, das bei erfolgreicher Umsetzung eine geringere Gebühr ermögliche, sagte er in einem Interview mit dem Daily Telegraph. Bislang zahlen die Briten 145,50 Pfund jährlich.

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Die neue britische Regierung will im kommenden Jahr über die BBC-Gebühren beraten. In einer Senkung sieht Hunt den richtigen Schritt für die nächsten fünf Jahre. "Die BBC muss mit der angespannten finanziellen Lage zurechtkommen."

Die BBC kündigte mittlerweile an, ihre großzügige Altersversorgung für neue Mitarbeiter zu streichen und die Gehälter in der Chef-Etage in den nächsten 18 Monaten um 25 Prozent zu kürzen. Michael Lyons, Vorsitzender der BBC Trust, sagte zudem, dass er die Gehälter der "Stars" der Rundfunkanstalt veröffentlichen wolle.

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Aus der Jahresbilanz der BBC ging vor kurzem hervor, dass die Mitarbeiterzahlen und die Kosten gestiegen waren. 85 Manager verdienen laut dem Bericht mehr als 142.500 Pfund im Jahr.

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