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Erneut Suizidfall bei iPhone-Hersteller Foxconn

Zum wiederholten Mal nahm sich ein Mitarbeiter des iPhone-Herstellers Foxconn das Leben. Es ist der zehnte Fall in diesem Jahr, zwei weitere Mitarbeiter der Firma haben ihre Suizidversuche überlebt. Das berichtet die Shanghai Daily. "Ich bin besorgt, dass so etwas wieder passieren könnte", so Foxconn-Chef Chairman Terry Gou.

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Die rätselhafte Selbstmordserie beim weltgrößten Comupterzulieferer setzt sich fort. Foxconn selbst habe die Suizidfälle bereits bestätigt. Foxconn-Chef Chairman Terry Gou, der sonst medienscheu sei, kündigte an, alles zu versuchen, um weitere Fälle dieser Art zu verhindern. Als Konsequenz kündigte Gou an, die Löhne der Mitarbeiter zu erhöhen und eine bessere medizinische Versorgung zu gewährleisten.

Zudem will Gou in Sicherheitsvorkehrungen investieren, so würden beispielsweise Netze angebracht, die die Mitarbeiter am Springen hindern sollen. Darüber soll es demnächst 100 Psychologische Betreuer geben.   

Neun der zehn Mitarbeiter, die sich das Leben nahmen, waren weniger als sechs Monate in dem riesigen Unternehmen beschäftigt. 420.000 der insgesamt 800.000 Mitarbeiter leben und arbeiten in einem rieseigen Gebäudekomplex in Shenzhen.

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