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ARD und ZDF halten Reitern den Steigbügel

Nach zähen Auseinandersetzungen um Doping-Probleme und ihre Bekämpfung haben sich die öffentlich-rechtlichen Sender mit der Deutschen Reiterlichen Vereinigung FN auf einen neuen Vertrag geeinigt. ARD und ZDF hatten die Verhandlungen mehrmals ausgesetzt und mit einem Rückzug von dem Traditionssport gedroht.

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"Auch wenn es manchmal so ausgesehen hat, als würden die Verhandlungen scheitern, war ich stets zuversichtlich, dass wir einen neuen Vertrag abschließen werden", sagte FN-Generalsekretär Soenke Lauterbach der Welt. Der bisherige Vertrag soll mit 800.000 Euro dotiert gewesen sein; wichtiger für den Verband sind allerdings Werbeeinnahmen durch die TV-Präsenz der Turniere.
Die FN hält sich zugute, in der Doping-Bekämpfung eine harte Linie zu verfolgen; dies habe den neuen Vertrag ermöglicht.

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