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taz fordert von Springer 28.149,40 Euro

Die taz höhnt wieder Richtung Springer: Lange hielt sich die tageszeitung mit Angriffen auf das Medienhaus zurück. Seit Kurzem scheint die Schonzeit jedoch vorbei: Über die Welt-Reaktion auf die Dutschke-Doku regte sich die taz auf, über das weiße Welt-Cover am Tag der Pressefreiheit machten sich die Genossen lustig und auch ihren neuesten Gerichts-Triumph genießt die tageszeitung sichtlich im hauseigenen Blog.

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Dort verkündeten die Genossen, dass im Streit um den Kino-Spot "Kalle, gib ma taz" ein Gericht Springer verurteilt habe, die entstandenen Kosten für den aufwendig produzierten Werbefilm der tageszeitung zu erstatten. "Die Axel Springer AG wurde entsprechend der Klage jetzt verurteilt, 21.414,90 Euro zzgl. Zinsen an die taz zu zahlen", bloggt Mathias Bröckers. "Zum heutigen Tag beträgt die Zinsschuld 6.734,50 Euro, der Gesamtbetrag also 28.149,40 Euro". Der Eintrag textet den Namen den Clips von "Kalle, gib ma taz" lustig in “Axel, gib ma Kohle!" um.

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