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Reuters regelt Umgang mit “social media”

Die US-Nachrichtenagentur Reuters hat in einer "social media policy" allen Redakteuren Einschränkungen und strenge Regeln im Umgang mit Diensten wie Twitter und Facebook auferlegt. Kernpunkte sind die Trennung von privaten und beruflichen Aktivitäten sowie ein Verbot, exklusive Nachrichten zu verbreiten, bevor die Kunden bedient sind.

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Die Richtlinien geben ausführliche Anweisungen für Internet-Recherchen und alle Aktiviäten im "social media"-Umfeld. Ein wichtiges Thema ist etwa, soziale Kontakte zu Quellen und Akteuren nicht sichtbar zu machen, um die Unabhängigkeit der Berciterstattung nicht zu gefährden. Zudem warnt der Leitfaden davor, in privaten Accounts politische Ansichten zu verbreiten.

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