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Berggruen will Prisa retten

Die Süddeutsche Zeitung portraitiert den amerikanisch-deutschen Milliardär Nicolas Berggruen, der die Mehrheit am spanischen Medienkonzern Prisa übernehmen und dabei bis zu 660 Millionen Euro investieren will. "Ein führendes Blatt wie El País wird immer rentabel sein, auch wenn es ein digitaleres Medium werden sollte", sagt Berggruen.

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Nicolas Berggruen, ein Sohn des großen Kunstsammlers Heinz Berggruen und selbst Besitzer einer stolzen Sammlung, will mit seiner Investmentgesellschaft Liberty Acquisition Holdings (LIA) ins das kriselnde Unternehmen einsteigen und die Anteile der Familie des  Unternehmensgründers Jesús de Polanco von 70 auf 30 Prozent drücken. Prisa-Chef Juan Luis Cebrián sagte, damit werde Prisa, bisher "ein konservativer Familienbetrieb", in eine "finanzmarktorientierte" Firma "mit proaktiver Mentalität" verwandelt.

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