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DAPD-Betriebsrat kritisiert Kündigungen

Mit "Fassungslosigkeit und Entsetzen" reagiert der Betriebsrat der Nachrichtenagentur DAPD auf die am Freitag bekannt gewordenen Kündigungen der 16 Mitarbeiter des Schweizer Büros. In einer E-Mail, die MEEDIA vorliegt, heißt es, man sei enttäuscht, dass man von der Geschäftsführung über diese Maßnahme nicht vorab informiert worden sei, "sondern über den Originaltextservice (ots) der bisherigen Konkurrenz sda".

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Weiter heißt es: "Ebenso finden wir es befremdlich, dass diese offenbar seit langem vorbereitete Maßnahme den betroffenen Kolleginnen und Kollegen erst unmittelbar vor deren Umsetzung verkündet wurde." Man erkläre sich mit den Schweizer Kollegen solidarisch.
In Zukunft wird die DAPD durch die neu geschaffene Kooperation mit der Schweizer Depeschenagentur (SDA) deren Dienste nutzen.  

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